Den Ausfall zu kompensieren, ist schwer
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Den Ausfall zu kompensieren, ist schwer

Iran-Konflikt in Zahlen: Schweiz Tourismus entwirft Szenarien, Asiaten fehlen

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Die internationalen Quellmärkte für die Schweiz verschieben sich. Die Europäer bleiben dem wunderschönen Reiseland treu. / © josef ivan jimenea unsplash

Die Zahl der Übernachtungen in Schweizer Hotels wird im Jahr 2026 voraussichtlich zum ersten Mal seit dem Ende von Covid-19 sinken. Insbesondere der Iran-Krieg hat die Kosten für Flugreisen in die Höhe getrieben und deren Zuverlässigkeit beeinträchtigt. Daher ist in den Fernmärkten aus dem Nahen Osten, Südasien und Südostasien mit erheblichen Rückgängen zu rechnen.

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Autor

Macy Marvel

Macy Marvel

ist ein ehemaliger Professor für Wirtschaft und Finanzen an der EHL, der gerne Märkte und Zahlen aus dem globalen Hospitality-Business analysiert. Ein Lieblingsreiseziel: Kreta.

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