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Österreichische Marke Harry's Home bereichert die Münchner Smart Hotels
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München bietet Erträge, Wien Perspektiven
Wien/München. Wien oder München? In welcher Stadt liegt die Hotellerie vorn? Ein breit angelegter Städtevergleich zeigte: Die bayerische Landeshauptstadt steht weit besser da als die österreichische Bundeshauptstadt. Doch diese investiert enorme Marketingmittel, um wachsende Bettenangebot künftig besser zu füllen. Es wächst stärker als in München.
Innsbruck ohne Yoo
Innsbruck. Die obersten Stockwerke des neuen "Pema"-Büroturms beim Innsbrucker Hauptbahnhof werden ein Hotel werden. Die heimische Hotelierfamilie Ultsch aber hat sich vom "Yoo"-Konzept verabschiedet.
Zwei neue Marken aus einer Hand
Innsbruck. Mit der schlanken Smart-Design-Marke „Harry’s Home“ kommt der österreichische Hotelier Harald Ultsch bald nach Wien und München. Für seine Innsbrucker Heimat hat er unterdessen ein starkes Philippe Starck-Design vorgesehen: 2012 wird Ultsch dort das erste Yoo-Design-Hotel Europas eröffnen. Nur langsam kommen Details der beiden neuen Marken ans Licht.
Haarscharf kalkuliert
München. Die haarscharf zugeschnittenen Budget-Konzepte aus den USA wiesen den Weg. Wenig kosten sollte der Bau und wenig Kosten produzieren die Operations danach. So entstand Letomotel: ein Konzept nach amerikanischem Muster ohne F&B, mit minimalem Personaleinsatz und knapp 15 qm grossen Zimmern samt Luxusbett - zum Preis ab 39 Euro pro Zimmer. Der Standort: immer in Stadtteil-Zentren, am liebsten an Bahnhöfen und im Verbund mit Einkaufszentren oder Geschäften in der Nachbarschaft. Mitte Oktober eröffnet in München-Moosach das erste Letomotel; drei weitere - ebenfalls in München - werden folgen.