Die Anspannung hält an
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Die Anspannung hält an

Airlines flexibilisieren ihre Routen, Regierungen stützen Hotels und Tourismus

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Ohne Umsteigen in Dubai, Abu Dhabi oder Doha ist ein Trip von Asien bis nach Europa (und umgekehrt) kaum noch möglich. Die arabischen Flughäfen sind extrem wichtige Drehkreuze geworden. Das spüren jetzt alle in der Krise. / © Alisdair Miller, Dubai Airports

Das Chaos und die Belastung in Tourismus und Hotellerie halten an. Der Iran-Konflikt verursacht allein durch seine Energie-Einschränkungen massiv steigende Kerosin- und Benzinpreise. Die Airlines verändern ihre Routen, Griechenlands Buchungen stocken, die Regierungen von Dubai, Zypern und Ägypten stützen die Branche. In den VAE sinkt die Hotel-Belegung auf einstellige Zahlen.

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Autor

Maria Pütz-Willems

Maria Pütz-Willems

ist eine leidenschaftliche Schreiberin, die über 40 Länder bereiste und die Medienwelt aus vielen Perspektiven kennenlernte. Seit über 30 Jahren berichtet sie über die internationale Hotellerie, 2005 gründete sie hospitalityInside.com. Ihre Balance findet sie in frischer Luft, beim Sport, Kochen und mit geselligen Freunden.

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