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Der Marsch in die deutschen Hotels zeigt PRISM's operative Schwächen
Autor

Maria Pütz-Willems
ist eine leidenschaftliche Schreiberin, die über 40 Länder bereiste und die Medienwelt aus vielen Perspektiven kennenlernte. Seit über 30 Jahren berichtet sie über die internationale Hotellerie, 2005 gründete sie hospitalityInside.com. Ihre Balance findet sie in frischer Luft, beim Sport, Kochen und mit geselligen Freunden.
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Den aktuellen Anlauf für die Börsennotierung will sich die indische Technologie-Plattform PRISM definitiv nicht mehr zerstören. Ihr Pool an physischen Hotels wächst schnell weiter. In Deutschland steigt sie mit 24 Häusern aus der Revo-Insolvenz ein. Es bleibt ein Kontrast: Tech produziert Umsatz per Knopfdruck, europäische Hotel-Qualität muss die Operation physisch erbringen – vor Ort, 24/7.
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Im Insolvenzfall Revo Hospitality kommen derzeit die Neuigkeiten durch die Hintertür. Langsam werden die neuen Betreiber klarer und die Zahl der Hotelverträge konkreter. Eine Überraschung ist – neben PRISM/OYO – aktuell ein Bieter aus Israel, den man beachten muss.



