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Der Hotelmarkt in Prag ist schwer angeschlagen
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Prag. Für manche ist Prag ein wenig zu perfekt und idyllisch. Für die einen ist die Stadt der 100 Türme ein Augenöffner, für die anderen eine Ansammlung von Clichés aus einem Disneyfilm. Doch wie man es auch betrachtet, Prag ist und bleibt ein schier unerschöpfliches Reservoir an architektonischem Erbe. Die hier anzutreffenden Baustile reichen vom Romanik über Gotik, Renaissance, Neo-Renaissance, Rokoko und Barock bis hin zu modernen Richtungen wie Art Nouveau, Art Déco, Kubismus und funktionalem Modernismus. In dieser eigenen Welt ist es für Hotelentwickler alles andere als leicht, geeignete Standorte zu finden und sich dann im Rahmen der strengen Baubestimmungen zu bewegen, um die Stellung der Stadt als UNESCO-Weltkulturerbe nicht zu gefährden. Ein Blick auf vier neue Hotels in Prag: das Rocco Forte Hotel The Augustine, das Buddha Bar Hotel, das Kempinski Hybernskà und das Sheraton Prag.