
Finanz-Ergebnisse
Marriott International Q1 2026: Der internationale RevPAR stieg im 1. Quartal 2026 um 4,6%, obwohl sich der Konflikt im Nahen Osten auf die Ergebnisse im März auswirkte. Der RevPAR in den USA und Kanada stieg nur um 4,0%, während die APEC-Region die internationale Entwicklung anführte.
MHP Hotel AG FY 2025: Munich Hotel Partners freut sich über einen stark gesteigerten Umsatz und EBITDA für das gesamte Geschäftsjahr 2025. Auch der Ausblick für 2026 wird bestätigt.
Hyatt Hotels Corp. Q 1 2026: Die Luxushotels trugen im Quartal maßgeblich zum RevPAR-Wachstum bei. Der geopolitische Konflikt im Nahen Osten wirkte sich mit rund 50 Basispunkten negativ auf das RevPAR-Wachstum aus.
Motel One Group FY 2025: Erstmals erzielte die Budget Design-Kette im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von über einer Milliarde Euro.
Choice Hotels Int. Q1 2026: Die Zahl der Franchiseverträge stieg im ersten Quartal 2026 auf den internationalen Märkten um 113%. Der Bereich Extended Stay bleibt ein zentraler Wachstumsmotor.
Wyndham Hotels & Resorts Q1 2026: Das Unternehmen lieferte ein Update zu seiner Beziehung zu Revo Hospitality und gab die Ergebnisse für das erste Quartal bekannt. Der bereinigte Nettogewinn auf vergleichbarer Basis ging um sechs Prozent zurück.
Pandox AB Q1 2026: Das Jahr begann mit einem starken Wachstum, das durch Akquisitionen und eine positive Marktlage gestützt wurde.
Hilton Worldwide Q1 2026: Im ersten Quartal 2026 eröffnete das Unternehmen 131 Hotels, was zu einem Nettozuwachs von 10.900 Zimmern führte, und erzielte hervorragende Ergebnisse bei Umsatz und Gewinn.
Whitbread/Premier Inn FY 2025: Ein unerwarteter Einfluss von Gewerbesteuern und geringere Umsätze im Gastronomiebereich führen zu einem neuen Fünfjahresplan. Der Konzern hat zudem mit steigenden Personalkosten zu kämpfen.
Accor Q1 2026. Im ersten Quartal 2026 verzeichnete der Konzern einen Umsatz von 1.313 Millionen Euro, was einem Anstieg von 2,3% bei konstanten Wechselkursen im Vergleich zum ersten Quartal 2025 entspricht. Dieser Anstieg setzt sich zusammen aus einem Plus von 4,6% bei konstanten Wechselkursen für die Divisionen Premium, Midscale und Economy sowie einem Rückgang von 0,7% bei konstanten Wechselkursen für die Division Luxury & Lifestyle, die durch Veräusserungen in Höhe von 6,2% negativ beeinflusst wurde.









