Die 100-Millionen-Euro-Frage
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Grand Metropolitan Hotels Holding B.V.: Gericht fordert eindeutige Beweise

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Das niederländische Gericht bleibt hartnäckig darin, herauszufinden, wem die Software gehört. / © Martin Bergsma, Adobe Stock

Elf Wochen nachdem die Unternehmungskammer (Enterprise Chamber) in Amsterdam Familie Smura der Geschäftsführung der Grand Metropolitan Hotels Holding B.V. (kurz: GrandMet) enthoben hat, bleiben die Kernfragen unbeantwortet. Allem voran: Wer ist eigentlich Eigentümer der auf 100 Millionen Euro bezifferten Software? Bei der Anhörung am 1. Oktober kamen laut Gerichtsprotokoll neue Details ans Licht, während gleichzeitig eine schwere Liquiditätskrise innerhalb der deutschen Tochtergesellschaften offengelegt wurde, bei der sich beide Seiten gegenseitig die Schuld zuschieben.

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Autor

Sarah Douag

Sarah Douag

arbeitete für eine Reiseagentur, bevor sie für französische Medien zu schreiben begann. Von Cannes und Paris zog es sie ins quirlige Amsterdam, von wo sie die internationalen Hospitality-Trends und ihre Hintergründe messerscharf analysiert.

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