
Gefährliche KI-Wärme. Und rosige Zeiten bis 2050.
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Toxische Düfte, neue Chancen und der neue HITT Think Tank "Driving Performance"
Liebe Insider,
am vergangenen Freitag haben wir das "kollektive Versagen von Asset-Eigentümern, Banken und Brands" thematisiert. Heute steigen wir tiefer in die Details ein, ohne Bashing zu betreiben. Die Union Investment and Art-Invest, die inzwischen beide Revo-Verträge gekündigt haben, schildern nüchtern ihre Reaktionsmöglichkeiten. Die UI spricht über Monitoring und Alternativen, wird aber auch weiterhin mit White-Label-Betreibern zusammenarbeiten. Art-Invest verlangt deutlich, dass die Eigentümer generell mehr Verantwortung übernehmen müssen. Für die Hotour Consulting versprühen Portfolio-Deals eher toxische Düfte als Einzel-Deals, und der Berater und Entwickler Christian Buer kritisiert die hohen EK-Quoten der Banken und die Rolle von Key Money. Susanne Stauss hat mit sensibler Feder gefragt und geschrieben.
Revo Hospitality hat gestern erstmals ein paar Zeilen zum Stand der Insolvenzlage geschrieben, und unsere Redaktion hat begonnen, eine Liste von betroffenen Revo-Hotels in Deutschland zu erstellen; sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, könnte aber ein kleiner Leitfaden werden. Eine offizielle, komplette Liste wird es ja nicht geben, wie uns das zuständige Berliner Gericht schon vor zwei Wochen mitgeteilt hat.
Themenwechsel: Spanien boomt weiter, auch bei den Hotel-Investments und steht weiterhin auf dem Gaspedal. Die Niederlande hingegen sind deutlich vorsichtiger und selektiver. Zwei Dynamiken in einem Europa, verglichen von Sarah Douag.
