
Toxische Düfte, neue Chancen und der neue HITT Think Tank "Driving Performance"
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Die deutsche Hospitality-Branche zerlegt sich selbst
Liebe Insider,
wir müssen reden. Die Branche muss miteinander reden nach der Revo-Insolvenz (in Eigenverwaltung), sie muss sich ehrlich machen, "nackisch" machen. Warum? Die deutsche Hospitality-Branche zerlegt sich derzeit selbst: "Betreiber-Insolvenzen sind das kollektive Versagen von Asset-Eigentümern, Banken und Brands." Alle Stakeholder sitzen im gleichen wackeligen Kartenhaus – und stürzen zusammen in den Abgrund. Sie sind profitzentriert, skalieren aggressiv und agieren ohne gesteuerte Daten.
Den strukturellen Systemfehler analysiert Tigran Manvelyan heute messerscharf durch mathematische Logik. Er ist 28, studierte KI, bricht KI-gestützt die Datensilos der Hotellerie auf und sieht die toxischen Strukturen des Betreiber-Modells. Erst lesen, dann reden! Wir recherchieren derweil weiter. Alles braucht Zeit, erst recht im komplexen Fall von Revo Hospitality.
Umso positiver wirkt die Prognose 2026 für die Hospitality-Branche in ganz Europa. Der Sektor befindet sich bereits "im neuen Zyklus" dank neuer Wertschöpfungs-Elemente, die heissen: Einnahmen, operative Performance und Asset-Qualität. Und auch weltweit verspricht UN Tourism anhaltende Touristenströme. 2025 reisten 60 Millionen Touristen mehr als im Vorjahr. Schaut man sich die Zahlen 2025 der Global Hotel Alliance an, staunt man ebenso über Reise- und Ausgaben-Laune.
