Heisse Zeiten für Revo und PRISM/OYO

Heisse Zeiten für Revo und PRISM/OYO

Maria Pütz-Willems

Liebe Insider,


abkühlen bitte - im Hotel! Sieben Hotels im schönen Städtchen Mainz offerieren ein cooles Doppelzimmer in heissen Zeiten, für 55 Euro. 33 Grad muss es dafür mindestens warm sein, und der Wetterfrosch muss die Hitze schon fünf Tage vorab prognostiziert haben.


Die deutsche Hotellerie glüht schon seit Januar dieses Jahres. In der Revo-Insolvenz läuft der Ausverkauf hinter den Kulissen weiter. Die führenden Insolvenz-Anwälte haben alles unter Kontrolle – glauben sie. Sie haben vor vier Wochen fünf Bieter-Gruppen angekündigt, deren Namen aber liefern sie immer noch nicht. Da hilft nur Medien-Recherche. Dank Bundeskartellamt ist Motel One jetzt "offiziell" identifiziert, 10 Häuser übernehmen zu wollen. Aus einem Interview in Israel erfahren wir von einem neuen Player, der von der Seite kommt: Der Developer und Investor Israel Canada plant über seine Firma "Brown Hotels" in den deutschen Hotelmarkt einzusteigen – über fünf Betriebsverträge und eine Immobilie (davon vier H Hotels aus der Revo-Masse), schreibt der Newsletter tageskarte.

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Wünsche und Träume, vor und hinter den Kulissen

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19.6.2026

Liebe Insider,


forsche Wünsche, geplatzte Träume, grüne Gebäude, Geldregen, Gerichte, die KI und Megaprojekte prägen unsere heutige Ausgabe. Dem Marriott-Management in Bethesda gefällt es nicht, dass 51 Marriott-Eigentümer, die fast 1.000 Hotels besitzen, einen grösseren Teil vom Bonvoy-Umsatz haben möchten und auch noch Transparenz verlangen. Sarah Douag hat hinter die Kulissen geschaut.


Sein Gesicht verloren hat Saudi-Arabien. Das gigantische NEOM-Projekt schrumpft, und mit ihm auch die Finanzpower. 16 Milliarden Dollar fehlen, um die noch laufenden Verträge beenden zu kennen. Welch ein Schaden dieses Projekt der Natur, der Umwelt und den Menschen zugefügt hat, ist nicht kalkulierbar. Sarah – diese Woche in bester Schreiblaune – war auf Zahlenjagd.


Aus einem Tuffstein-Bruch haben die Architekten des renommierten japanischen Büros Kengo Kuma & Associates das Material für die Fassaden der neu entstehenden Silk Towers gebrochen – direkt vor der Haustür in Batumi, Georgien. Lokale Ressourcen, Holz und sensible Windmessungen z.B. weisen den Weg in die Zukunft urbanen Lebens. Hier geht es um den Dreiklang von Natur, Wohnen und Sozialem. Susanne Stauss hat mitgeschrieben: Vortrag und Diskussion waren Teil unseres HITT Think Tank in Brüssel.

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