
Iran-Konflikt: Die Branche schüttelt sich
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Zurück in die Wirklichkeit
Liebe Insider,
der Iran-Konflikt hinterlässt täglich neue Spuren, rund um die Welt. Die MIPIM in Cannes war deutlich luftiger als sonst, der Arabian Travel Market (quasi die arabische ITB) ist von Mai auf Oktober geschoben worden. Wir sind gespannt, wie viele Investoren, Operator- und andere Hospitality-Stakeholder ab Montag am Investmentforum IHIF in Berlin sein werden. Wir werden berichten.
Heute: Beatrix Boutonnet beschreibt die "neue" Immobilien-Branche – eine, die wieder in die Wirklichkeit zurückkehrt und neue Chancen entdeckt: Standard-Finanzierungen gibt es nicht mehr, aber neue Alternativen. Die Yachten in Cannes passen sich der Realität ebenso an: Sie sind kleiner geworden, die Partys weniger und die Leute wieder vorsichtiger. Erstaunlich: Deutschland und die Asset-Klasse- Hotels werden durchaus positiv gesehen.
Mit Crowdfunding will die neue Marke Nook sich als "Nicht-Hotel" etablieren: Das ist ein spiritueller Ort für Gleichgesinnte, für Social Gathering und Offsite-Events. Eine Parallele zum einstigen Selina-Konzept für digitale Nomaden ist kein Zufall. Dahinter stehen deutsche Ketten-, Hostel- und Co-Living-Hoteliers.
