Kein Larifari-Abschluss
FOCUS: MBA für alle Topmanager bei Kempinski
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Nicht der Titel, aber die Schule zählt
München. Der MBA wird immer beliebter. Dieser Abschluss verspricht Karriere. Die auf Weiterbildung spezialisierte Journalistin Bärbel Schwertfeger klärt deshalb heute in einem Schwerpunkt auf über Voraussetzungen und Bedingungen des Master of Business Administration, beleuchtet seine Bedeutung für die Hotellerie und beschreibt in einem dritten Artikel den MBA bei Kempinski Hotels & Resorts.
Karriere nicht garantiert
München. Als "Turbo für die Karriere" oder "Ticket zum Chefsessel" wird der MBA gern bezeichnet. Getreu dem Motto: Wenn man erst man den Titel auf seine Visitenkarte drucken kann, läuft es automatisch wie geschmiert mit dem Aufstieg. Kein Wunder, dass auch in der Hotelbranche immer mehr Karrierebewusste den akademischen Abschluss anstreben. Doch die Sache hat einen Haken.
Verwirrspiel mit den Kompetenzen
München. Der MBA-Schwerpunkt unserer letzten Ausgabe hat über die Veröffentlichungen hinaus Ungereimtheiten aufgebracht, vor allem bei der Kompetenzverteilung des Verantwortlichen für den Kempinski-MBA. Die Luxushotelkette weiss keine Antworten auf die offenen Fragen. Und stiftet noch mehr Verwirrung.