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Stuttgart. Die 50 umsatzstärksten Hotelgesellschaften in Deutschland konnten auch im Jahr 2019 weiter spürbar zulegen. Ihr Nettogesamtumsatz wuchs im zehnten Jahr in Folge. Veränderungen an der Tabellenspitze und im Mittelfeld waren nicht selten auf Fusionen zurückzuführen – ein Trend, der sich weiter fortsetzen dürfte.
News-Mix
Wiesbaden. Unter dem Stichwort "News-Mix" verbergen sich Mini-Meldungen zu nennenswerten Ereignissen der letzten Woche(n): Ateca/Usbekistan, Aldiana/DER Touristic, BWH/Wachstum, Bulgari/Rom, Deutsche Hospitality/Zleep Zürich, Grand Hyatt/Limassol, Radisson/Istanbul, Cortina d’Ampezzo, Rocco Forte/Mailand, Rosewood/Porto Cervo, Sofitel Berlin/Insolvenz, Soravia/Gebäudereinigung, SV Group/Schloss Laufen.
Rom. Die Wiederöffnung des Schengenraums hat im Juni nicht dazu geführt, dass wieder vermehrt Gäste nach Italien kommen. Tatsächlich fehlen die ausländischen Gäste überall. Die Belegung verzeichnete im Juni ein Minus von 80,6% im Jahresvergleich. Die Prognose für 2020 ist ernüchternd: Es gibt de facto keine Reisesaison. Die Branche sieht einem Umsatzverlust von 16,3 Milliarden Euro entgegen. Und die Regierung sprach bereits von einer Verlängerung des Ausnahmezustands bis Jahresende, korrigierte sich bisher aber auf Ende Oktober. Das ist aber noch nicht endgültig entschieden.
Frankfurt/Berlin. Die Investoren vertrauten im 2. Quartal 2020 fast nur noch Hotels im Core-Segment, ansonsten kühlte die Leidenschaft für die Asset-Klasse Hotel deutlich ab. Entsprechend fielen die Transaktionszahlen im Markt Deutschland. Je nach Vergleichsmassstab aber beurteilen die Profis die gesamte Entwicklung noch nicht als Katastrophe.
Frankfurt. Der deutsche Hotel-Investment-Markt hat durch Corona Einbussen in bislang nicht gekannter Grössenordnung hinnehmen müssen. Bei lediglich acht Transaktionen in den Monaten April bis Ende Juni haben Investoren 260 Millionen Euro in die Hand genommen, um Hotelobjekte zu kaufen. Drei Monate vorher konnten noch 1 Milliarde Euro und 27 Transaktionen bilanziert werden.
News-Mix
Wiesbaden. Unter dem Stichwort "News-Mix" verbergen sich Mini-Meldungen zu nennenswerten Ereignissen der letzten Woche(n): Accor/ibis Styles Klagenfurt, BNP Paribas/Healthcare Fund, Hilton Garden Inn/Herne, Hilton/Conrad Malaga, IBB/Eichstätt, Mandarin Oriental/Wien, Marriott/W Ibiza, MIM/Baqueira, Radisson Red/Innsbruck, Stayery/Expansion, TUI/Hapag-Lloyd Verkauf.
News-Mix
Wiesbaden. Unter dem Stichwort "News-Mix" verbergen sich Mini-Meldungen zu nennenswerten Ereignissen der letzten Woche(n): Accor/Tribe, B&B/Florenz, BWH/Prag, Falkensteiner/Kalabrien, Falkensteiner Ventures/Airgreets, GBI/Smartments Frankfurt, IHG/Indigo Larnaca, Intercity/Saarbrücken, Jumeirah/Capri-Palace, Mira/Acaya, Leonardo/Europa, Loftstyle/Hannover, Robinson/Zypern, Roots/Bregenz, Staycity/Manchester 4, te-Gruppe/München-Obersendling, Wyndham/Spanien.
München. "Ja, es geht langsam bergauf", hört man diese Woche von einer kleinen Anzahl deutscher Hotelzentralen und blickt dabei auf eine grosse Zahl an Häusern, die wieder geöffnet haben. Zugleich herrscht noch vielerorts Kurzarbeit und Home Office. Zu gross sind noch immer die Verluste, zu wenig stabil die Lage, und zu nah rückt der mögliche Insolvenz-Herbst. Nachgefragt bei Ketten – eine Momentaufnahme.
Wien. Die Ferienhotels freuen sich wieder über die Gäste, wie aber sieht es in Leisure-lastigen Städten aus? Zum Restart der Wiener Hotellerie am 29. Mai öffnete weniger als ein Viertel der 442 Hotelbetriebe mit 68.200 Betten. Aktuell, Anfang Juli, steht fest: Der grössere Teil der Betten ist noch leer. Deshalb gibt es jetzt Preis-Aktionen und Kreativ-Pakete für den Urlaub in der eigenen Hauptstadt.
Mailand. Gibt es mitten in einer Krise etwas Besseres, als sich auf zukünftige Projekte zu konzentrieren? Diese Gedanken herrschen auch der Zentrale von Falkensteiner Hotels & Residences vor. Das österreichisch-italienische Unternehmen hatte vor Kurzem eine virtuelle Presse-Konferenz abgehalten, um seine ambitionierten Expansionspläne in Italien vorzustellen.