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Airbnb startet mit den stärksten Quartalszahlen seit Jahren ins Jahr 2026. Doch unter der Oberfläche spielt sich etwas Wichtigeres ab. Hotels – genau die Branche, die Airbnb 15 Jahre lang disruptiert hat, die mit der Plattform konkurriert und ihren Reisenden riet, Airbnb zu meiden – sind nun die am schnellsten wachsende Kategorie auf der Plattform.
Die Schörghuber Gruppe München setzt ihren Wachstumskurs trotz Krisen fort – und damit auch ihre Hotelgruppe Arabella Hospitality SE. Diese hat Standorte ausserhalb Deutschlands im Visier und ist neben Pacht-Verträgen jetzt auch offen für HMAs.
Alljährlich versucht die Österreicher Nationalbank (ÖNB), die Geldströme ausländischer Gäste statistisch auszuwerten. Dabei zeigte sich der österreichische Tourismus 2025 auch bemerkenswert stabil.
Die Geschäftsreise-Aktivitäten deutscher Unternehmen verharren im Jahr 2026 im Status Quo. Noch Anfang 2026 waren deutlich mehr von einer Zunahme ausgegangen. Gründe sind gestiegene Preise, geopolitische Risiken und Engpässe im Luftverkehr.
Trotz des am 28. Februar 2026 ausgebrochenen Konflikts zwischen den USA und dem Iran zeigte sich die Hotelbaupipeline der Region im letzten Monat des Quartals widerstandsfähig. Das erste Quartal schloss mit einem Rekordhoch von 717 Projekten und 177.110 Zimmern ab.
Deka Immobilien steht in den Niederlanden vor einem zweiten grossen Zahlungsausfall eines Betreibers: Der deutsche institutionelle Investor steht erneut vor Gericht, diesmal gegen die Revo Hospitality Group, deren niederländische Tochtergesellschaft Mövenpick 4 Millionen Euro an Mietrückständen aus einem bis 2052 laufenden Mietvertrag angehäuft hat, der ein Volumen von 281 Millionen Euro umfasst.
Die deutsche Hotellerie hat sich im Jahr 2025 weiter erholt, ohne das Vorkrisenniveau vollständig zu erreichen. Die Übernachtungen steigen, ebenso die Insolvenzen. Details aus dem neuen Branchenreport.
Seinen Höhepunkt im Development erlebte Polen im Jahr 2019. Nach der Pandemie mussten die Betreiber ihre Kosten optimieren, gleichzeitig wuchs die Hotellandschaft sehr schnell. Hotelketten decken inzwischen 20% des Marktes ab.
Schon lange gilt Polen als Aufsteiger zu einer der wichtigsten Volkswirtschaften der EU – und ist damit nun mehr denn je bei internationalen Hotelplayern in den Fokus gerückt. Ob Accor, Marriott, Essendi, Staycity, Leonardo, TFE oder UBM – alle zeigen vermehrt Flagge.
Unabhängige Hotels in Wien erzielen höhere Zimmerraten, die Markenhotellerie stellt kann dagegen nur mehr Betten bieten. Die Privathoteliers blicken trotz zahlreicher Herausforderungen zuversichtlich in die Zukunft.









