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Das International Hotel Investment Forum (IHIF) EMEA bewegte sich in einem Wechselbad der Gefühle. Der Iran-USA-Konflikt und seine Auswirkungen dämpfte die Stimmung in Berlin. Die grossen Ketten sehen neue Touristenströme und Umbuchungen, aber auch die Abhängigkeit von Ölpreisen und Supply Chain.
Europa ist nach Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum die drittaktivste Region beim aktuellen Angebot an Branded Residences. Die Hotellerie zieht mit. Luxus-Domizile bleiben begehrt.
Die spanische Hotelgruppe Barceló hat einen Distributions-Deal mit Kempinski Hotels abgeschlosssen, aber nur für bestimmte Häuser aus dem Kempinski-Portfolio. Hinter dieser Einschränkung steckt eine merkwürdige Strategie.
Die brandneue Vereinbarung zwischen Hilton und Yotel ist exklusiv – und der erste Schritt zu einer Plattform, auf der sich künftig auch andere Lifestyle-Marken und individuelle Hotels einreihen dürfen.
Mit Nook hat sich im Berliner Umland ein Hotelangebot für Corporate Retreats und Community-Konzepte etabliert, dessen Erfinder nun nach mehr greifen wollen. Hier fand sich ein Team aus mehreren früheren Ketten-, Co-Living- und Hostel-Hoteliers zusammen. Die Finanzierung setzen sie alternativ auf.
Dieses Jahr überschattete nicht nur der Krieg in der Ukraine die MIPIM in Cannes, sondern auch die massiven und unkalkulierbaren Eskalationen im Nahen Osten und ihre Folgen.
Die Schweizerische Volkspartei hatte verkündet, ein Anwachsen der Schweizer Bevölkerung auf 10 Millionen verhindern zu wollen. Dies würde zu Chaos führen, so die Haltung der Partei. Die HotellerieSuisse hat nun klar Stellung zu der Initiative bezogen.
Die deutsche Hotellerie wehrt sich heftig gegen eine merkwürdige Initiative: Airbnb zahlt mit dem Deutschen Tourismusverband in einen gemeinsamen Fonds ein, der die "touristische Nachfrage gezielt in den ländlichen Raum lenken" und so "die wirtschaftliche Basis kleiner Gemeinden stärken" soll.
Das Investorenvertrauen kehrt in den Hotelmarkt zurück. Das Transaktionsvolumen auf dem europäischen Hotelinvestmentmarkt erreichte 2025, mehr als 27 Mrd. Euro und umfasste dabei mehr als 1.050 Hotels mit insgesamt 133.400 Zimmern. Das bedeutet ein Plus von 23% gegenüber 2024 und 28% über dem 10-Jahresschnitt.
Adagio, mit 14.700 Apartments der Marktführer Europa, berichtet über ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2025, das in der Expansion wie auch mit den Gäste-Dienstleistungen weitergewachsen ist. Das neue Familien-Angebot hat gegriffen, ebenso die CSR-Massnahmen.









