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Berlin. Trotz Marktbereinigung wächst das Segment der Serviced Apartments in Deutschland bis 2021 um 60%. Gefühlt finden Neueröffnungen im Wochentakt statt. 17.000 Einheiten sollen bis 2021 noch dazu kommen. Die Lust auf Mikroapartments nimmt deutlich zu. Das enthüllt u.a. der neue, neunte "Marktreport Serviced Apartments 2019", der am 24. Mai veröffentlicht wird.
New York. Wie hat sich die Hospitality-Branche in diesem Quartal entwickelt? Ein neuer Branchenbericht analysiert Trends aus über 5,3 Millionen direkt erfolgten Buchungen über die Website mit einem Gesamt-Umsatz von 1,7 Milliarden Dollar – und 2,74 Milliarden Dollar Umsatz-Einbussen aufgrund von Warenkorb-Abbrüchen. Im Vergleich zum letzten Quartal stiegen die Buchungen um 13% und der Umsatz um 25%.
Dubai. Der diesjährige "Arabian Travel Market" in Dubai diente der Hospitality-Branche erneut als Plattform für zahlreiche Ankündigungen – von Expansionsplänen über regionale Debuts bis hin zu neuen Hotelmarken. Dies ist der zweite Teil der News aus dem Mittleren Osten, die hospitalityInside.com vor Ort gesammelt hat.
News-Mix
Wiesbaden. Unter dem Stichwort "News-Mix" verbergen sich Mini-Meldungen zu nennenswerten Ereignissen der letzten Woche(n): Aja/Bayern, Althoff/Zürich und Collection, Banyan Tree/Angsana Korfu, B&B/Rekordjahr, CommerzReal/Double Tree Lissabon, Holiday Inn Express/Luzern, Hyatt/Andaz Wien und Centric Italien, Hyatt/Q1, IHG/Q1, Indigo/Venedig, Kempinski/Tiflis, Novum Select/Augsburg, Niu Hide/Berlin, Radisson Collection/Mailand, Scandic/Q1, Selina/Kapital, TUI/Expansion, TUI Sensimar/Südtirol, UK/Rückgang.
Frankfurt/Main. Das Luxus-Problem hat jetzt ein Preisschild: Jährlich kann Premier Inn dank seiner Mutter Whitbread aus Grossbritannien 200 bis 300 Millionen Pfund für die Expansion in Deutschland verwenden. Dort sieht man noch Platz für 50.000 Premier Inn-Zimmer.
Dubai. Der diesjährige "Arabian Travel Market" in Dubai diente der Hospitality-Branche erneut als Plattform für zahlreiche Ankündigen – von Expansionsplänen über regionale Debuts bis hin zu neuen Hotelmarken. hospitalityInside.com hat interessante Meldungen aus dem Mittleren Osten gesammelt und für Sie zusammengefasst, weitere folgen in den nächsten Ausgaben.
News-Mix
Augsburg. Unter dem Stichwort "News-Mix" verbergen sich Mini-Meldungen zu nennenswerten Ereignissen der letzten Woche(n): AccorHotels/Q1, Jo&Joe/Paris, Allegroitalia/Apulien, Alpitour/Bilanzen, Art-Invest/Ibis Styles Stuttgart, Azimut/Israel, B&B/Würzburg, Mannheim, Best Western/Rom, Casual Hoteles/Rom, CityStar/Pirmasens, Crowne Plaza London/Akquisition, Design Hotels/Neuzugänge, Essential by Dorint/Bremen, Fay Projects/Köln, First Roma Dolce/Eröffnung, Four Seasons/Megève, Mama Shelter/London, Lille, Paris, Marriott/Hotel Football Manchester, Motel One/Q1 2019, Novum/Hamburg, NYX/Bilbao, Park Plaza/Marken-Polish, Radisson/Tashkent, Radisson/Q1 2019, Rose Garden/Rom, Sofitel Rom/Wiederöffnung, Unico Hotels/Mallorca, Värde Partners/Mailand, Terme di Chianciano Spa Restrukturierung, Therme Meran/Investition, Wyndham/Q1 2019.
News-Mix
Augsburg. Unter dem Stichwort "News-Mix" verbergen sich Mini-Meldungen zu nennenswerten Ereignissen der letzten Woche(n): Allegro/Turin, arcona/Wyn Sylt, Art’otel/London Hoxton, Ascott/Frankfurt, B&B Villach, Neuss und Sizilien, Falkensteiner/Becici Montenegro, Fattal/Venetia Palace Rom, Fraser Suites/Hamburg, GBI/Wachstum, GCH/Ahlbeck, ibis/Landshut, IHG/Open Lobby, InterConti/Lyon, Ikos/Estepona, Leading/Mitglieder, Loftstyle, Luxe/Rom, Minor/Marbella, PGA Catalunya/Erweiterung, Red-Sea/Resorts, STR/Naher Osten.
Frankfurt/Berlin. Im ersten Quartal blieb das Transaktionsvolumen im deutschen Hotel-Investment-Markt je nach Sichtweise unter dem Vorjahr zurück bzw. stagnierte. Käufe von Projekt-Entwicklungen nehmen noch zu, grosse Portfolio-Transaktionen bleiben aus, und das Volumen verschiebt sich weg von den Top 7-Städten.
London. Heute ist der Tag, an dem das Vereinigte Königreich die EU zum zweiten Mal verlassen sollte. Aber die EU hat gestern Aufschub gewährt. Der Brexit entwickelt damit sich zu einer endlosen Geschichte und führt zu wachsender Frustration und Verunsicherung bei den Menschen und Unternehmen. Eine Auswirkung ist bereits sehr sichtbar: Das schwache Pfund wird bei einem Brexit ohne Abkommen weiter an Wert verlieren. Die grössten Bedenken in der Hotellerie beziehen sich auf die Lebensmittel-Importe vom Kontinent. Bei den Arbeitskräften hat die Branchen-Vereinigung UKHospitality bereits günstige Bedingungen für den Fall eines Szenarios mit Deal ausgehandelt.