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New York. Weil die meisten Flüssigkeiten und Gels nicht mehr im Flug-Handgepäck mitgenommen werden dürfen, haben US-Hotels und andere Reiseunternehmen begonnen, diese Lücke mit preisgünstigen Marken aus der Drogerie aufzufüllen.

Beverly Hills. Hilton Hotels Corporation hält derzeit nach strategischen Alternativen für die eigene Marke Scandic Ausschau und zieht dabei auch den Verkauf aller oder eines Teils dieses Segments in Betracht. Das erklärt auch die Meldung von hospitalityInside.com in der letzten Ausgabe, in der Hilton International bestätigte, die Marke Scandic auf Skandinavien zu beschränken und sich Alternativen für das übrige Kontinentaleuropa auszudenken. Hilton International verkaufte darüber hinaus aktuell 24 britische Health und Fitness Clubs seiner Marke LivingWell. Darüber hinaus hat Hilton Corporation in den letzten Tagen bekannt gegeben, ausserhalb Amerika auch stärker mit ihrer Marke Doubletree zu wachsen.
Malta. Die Wyndham Hotel Group und die Corinthia Group of Companies haben gestern eine grundsätzliche Übereinkunft getroffen, künftig gemeinsam Hotels unter den Marken Wyndham und Ramada in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika zu managen. Corinthia Hotels International, die Management-Gesellschaft der Corinthia Group, ernannte letzte Woche zudem Tony Potter zum Chief Executive Officer. Er wechselt aus der gleichen Position bei Millennium & Copthorne Hotels.
New York. Mit dem Gang an die New Yorker Börse am letzten Dienstag, 1. August, gliedert sich die Hoteldivision aus der Cendant Corporation aus und heisst ab sofort Wyndham Worldwide. An der Börse ist sie unter dem Symbol WYN gelistet und in den S&P 500 Index von Standard & Poor aufgenommen.


Genf. Die Global Hotel Alliance, ein internationaler Hotelverbund unter der Führung von Kempinski, hat eine neue Gesellschaft gegründet und einen Technologiepartner mit ins Boot geholt. GHA-CEO Christopher Hartley bestätigt zudem Verhandlungen mit weiteren Partnern. Ausserdem kündigt er das erste Hotel der neuen, Kempinski-nahen Marke Shaza an.

Augsburg. Da haben die Marketingexperten mitten im Sommer fieberhaft nachgedacht - und "temperaturabhängige" Preise kreiiert. Verrückt-heiss.
