Russen bleiben heiss begehrt
Österreicher putzen Klinken in Moskau und Kiew: Wichtig fürs Winter-Geschäft
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Ukrainisch-russische Wechselbäder
Wiesbaden. Die Krise in der Ukraine trifft den Tourismus schwer, sowohl in den direkt beteiligten Ländern Russland und Ukraine als auch in einzelnen Märkten Europas. Während etliche russische Reiseveranstalter schon im ersten Halbjahr insolvent gegangen sind, fürchten europäische Touristiker, dass das Geschäft mit den Russen im Westen erst im zweiten Halbjahr massiv einbrechen wird. Interessant der Blick auf die Investoren: Russen, die ihr Geld gerne noch anlegen möchten, etwa in Deutschland, ziehen ihre Pläne zurück – und manche beten sogar mit ihren deutschen Geschäftspartnern in Moskau gemeinsam um Frieden. Eine Situation zwischen Hoffen und Bangen, auf allen Seiten.