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Berlin. Gut jedes vierte Unternehmen der Immobilienwirtschaft investiert mittlerweile mehr als 5% seines Jahresumsatzes in die digitale Transformation. Insbesondere der Vergleich im Zeitverlauf zeigt: Digitalisierungsinvestitionen sind in der Immobilienwirtschaft zu einer festen, signifikanten Grösse aufgestiegen. Vor zwei Jahren lag der Anteil der Unternehmen, die mehr als 5 % ihres Umsatzes auf die Digitalisierung verwendeten, mit 14% gerade einmal bei der Hälfte.
Karlsruhe. Der Bundesgerichtshof hat eine Entscheidung des Oberlandesgerichts in Düsseldorf vom 4. Juni 2019 korrigiert: Dieses hatte noch die engen Ratenparitäts-Klauseln von Booking.com für erforderlich und verhältnismässig erklärt. Jetzt darf der OTA keine niedrigeren Preise auf Hotel-Webseiten mehr untersagen.
Wien. Wo steht die österreichische Hotellerie technologisch? Die ÖHV und Hotelhero haben das erstmals in einem Report ermittelt und sind begeistert vom Status Quo der Betriebe. Trotz Digitalisierung bleibt aber ein lokaler Support gefragt. Weitere Länder-Reports sind geplant.
München. Ihre Karriere spiegelt exakt den Wandel vom klassischen Sales & Marketing in der Branche bis zur "Commercial World" im Jahr 2020. Daniela Schade verlässt heute nach 15 Jahren Accor: als Geschäftsführerin von Accor in Deutschland und als Senior Vice President Commercial Development für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Was hat sich gewandelt, wohin treibt die Branche in diesem wichtigen Bereich, in dem die Stellschrauben für den Kontakt mit dem Kunden und für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens gesetzt werden? Ein Gespräch über Veränderung.
Brüssel. Die Abhängigkeit der Hotellerie von Online-Buchungsportalen ist höher als je zuvor. Allen Annahmen zum Trotz nehmen die Direkt-Buchung kontinuierlich ab. Das ergab die aktuelle, zweijährliche HOTREC-Studie über den europäischen Hotelvertriebsmarkt.
Brüssel. Letzten Sonntag ist mit der Platform-to-Business Regulierung eine neue EU-Gesetzgebung in Kraft getreten, die Hotels und Restaurants in Europa mehr Transparenz und fairere Bedingungen in ihren Geschäftsbeziehungen mit Internet-Giganten verspricht.
Paris/Korsika. Auf Korsika hat sich jetzt eine Gruppe von Hoteliers dazu entschlossen, den Ton gegenüber Booking.com zu verschärfen: Sie stellen die Zusammenarbeit mit der Plattform ein – zumindest im August.
Berlin. Nach jahrelangem Kampf der Branche hat Deutschland jetzt endlich die Lösung des digitalen Meldescheins für Hotels offziell genehmigt. Der Gast muss sich dafür nur noch elektronisch identifizieren. Damit ist die letzte Hürde zum wirklich kontaktlosen Check-In überwunden
München/Wien. Bereits im April wollte Deutschland seine offizielle Corona-Warn-App lancieren. Jetzt ist sie am Dienstag mitten im grossen Lockerungsprozess gestartet. Die Österreicher sind dagegen sehr App-müde; der Download ist gering. Und bis zu einer einheitlichen EU-App ist es noch ein weiter Weg.
Üben am Gast
Ahaus/Münster. Als Corona kam und Gastronomie wie Hotellerie über Nacht zwang, digitale Tools zu nutzen, kontaktlose Bezahlungen zu akzeptieren, war die Software-Firma Tobit bestens gerüstet: Seit 1986 programmiert das mittelständische Unternehmen aus Ahaus im Münsterland Kommunikationssysteme, seit 2007 auch Bestell-, Buchungs- und Bezahl-Systeme für die Branche. Und probiert sie in dem 40.000-Einwohner-Städtchen selbst aus: in seinen beiden personallosen Hotels, den Smartels, bis zum TKWY und zur Disco next. Alles digital, automatisiert und kontaktlos. hospitalityInside.com war vor Ort.


