
News & Stories
Erfolgreiche Destinationen haben klare Profile und stützen die Region wirtschaftlich. Ein verfeinertes Ranking hat jetzt 25 österreichische Winterziele nach "Angebot & Nachfrage", "Preisniveau" und "Attraktivität" untersucht. Und mit Schweizer Destinationen verglichen.
In der Schweiz soll ein 260 Meter hoher Wolkenkratzer für 500 Millionen CHF gebaut werden – für Einwohner, Urlauber und Hotel-Mitarbeiter. Wohnraum in den Bergen ist knapp: Jeden Winter wächst die Einwohnerzahl von 6.000 auf 40.000.
Im Vergleich zum dritten Quartal 2024 bleibt die Zahl der Bauvorhaben in Europa unverändert, wobei gehobene Hotels dominieren. Im Mittleren Osten hingegen steigt die Zahl der Luxushotels weiter an.
Der Shutdown der US-Regierung in Washington hat sich zu einem echten Problem für die amerikanische Hotel-Branche entwickelt. Mit weniger Flugzeugen in der Luft und weniger Gästen auf den Strassen wurde die Reiselust zu lange eingefroren. Über 6,7 Millionen Übernachtungen sind seit Oktober weggebrochen. Bei diesem Tempo könnte den Hoteliers das Geld ausgehen. Selbst jetzt, wo das Ende des Shutdowns beschlossen wurde.
Anfang der Woche vermeldete Sonder seine Insolvenz, während Marriott kurz zuvor die Zusammenarbeit aufgekündigt hatte. Das Aus beschäftigt die Branche weltweit.
Pierre & Vacances-Center Parcs meldete mit dem Geschäftsjahr 2024/2025 das vierte Wachstumsjahr in Folge, trotz aller Widrigkeiten, insbesondere in Frankreich. Über 60 neue Destinationen resp. Locations sollen in den nächsten zehn Jahren den Erfolg sichern.
"Wir befinden uns noch im Onboarding", sagt Gründer & CEO David Etmenan eineinhalb Jahre nach dem Anschluss von Novum Hospitality an "das System IHG". Langsam greifen Massnahmen. Gleichzeitig agiert er nun als Developer und entwickelt eine eigene Owner-Operator-Plattform. Seine Pipeline wächst mit soliden Partnern. David Etmenan im Interview.
Mit der Eröffnung des Me and All Hotel Berlin East Side im September starten Hyatt und die Schweizer SV Group gemeinsam den Einstieg in das europäische Upper-Midscale-Segment. Ohne Lindner-Wurzeln und als sichtbares Zeichen für urbanes Wachstum.
Der Name Maritim prangt schon länger am Kopf dieses Towers am Amsterdamer IJ-Ufer, jüngst aber verzögerte ein Wasserschaden immer wieder die Fertigstellung. Vor wenigen Tagen hat die deutsche Gruppe jetzt gegenüber dem Eigentümer Union Investment Real Estate den 50-Jahres-Vertrag gekündigt.
Drei-Sterne-Hotels, die einst die grösste Gruppe in Spanien ausmachten, haben an Boden verloren. Vier- und Fünf-Sterne-Häuser bieten inzwischen die meisten Zimmer im Land an, getrieben von höheren Preisen, starker Nachfrage und neuen Investitionen. Alle Portfolios, in ganz Europa, wollen Upscale und Luxus.









