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Traditionelle Geschäftsreisen sinken weiter. Das MICE-Geschäft kann dies grossteils kompensieren und Deutschland die meisten seiner Spitzenplätze halten. Aber der Markt muss nun konsequent den Wandel mitgehen, u.a. durch Bleisure Travel.
Die italienische Kartellbehörde bringt Booking erneut in Bedrängnis. Sie wirft dem OTA vor, Suchergebnisse entsprechend nach Provisionen sortiert zu haben. Das verstösst gegen Verbraucherschutz-Regeln.
Der europäische Serviced-Apartment-Sektor verzeichnete im Jahr 2025 ein Transaktionsvolumen von rund 1,2 Milliarden Euro, etwa 5% von den Investitionen in der gesamten Hospitality-Branche. Das hat auch etwas mit Airbnb zu tun.
Seibu Prince Hotels, ein führender Multi-Brand-Hotelbetreiber in Japan, hat sich das ambitionierte Ziel gesetzt, seine weltweite Präsenz bis 2035 auf 250 Hotels auszubauen.
Die Veränderungen im Serviced-Apartment-Markt in Deutschland bleiben in vielerlei Hinsicht dynamisch: Erstmals buchten mehr Leisure- als Business-Gäste Serviced Apartments. Andererseits leidet das Segment unter der Wirtschaftskrise.
Das Reisen wird emotionaler und die Reisenden sind bereit, für ihre Ruhe und ihre ganz persönlichen Wünsche auch mehr zu zahlen. Der klassische Urlaub wandelt sich zum personalisierten Detox-Programm. Hoteliers sollten vorbereitet sein.
Ende vergangenen Jahres hat Airbnb ein Pilotprojekt gestartet, über das die Plattform in Städten mit übergrosser Nachfrage oder reguliertem Angebot auch Aufenthalte in Boutique Hotels und unabhängigen Hotels anbietet. Jetzt kündigte das Unternehmen an, diesen Service auszuweiten und hat einen Head of Hotels angestellt.
Der Geschäftsreiseverkehr in Deutschland hat wieder leicht an Volumen zugelegt, aber der grosse Wandel bleibt. Die neuen Zahlen für das vergangene Jahr zeigen ein Nachfrage-Wachstum auf, vor allem bei KMUs; die Reiseausgaben sind durchschnittlich und die Kosten hoch. Die Mehrheit der Business Traveller reist inzwischen mit der Bahn.
Auf dem historischen SIG-Areal am Rheinfall in Neuhausen in der Schweiz entsteht ein Erlebnis- und Business-Hotel mit einem Indoor-Surf-Areal. Mit diesem Modell will der Schweizer Betreiber an anderen Standorten expandieren.
Gästezahlen und Umsatz in der österreichischen Gastronomie scheinen stabil. Doch für eine Entwarnung sei es zu früh, so Experten. Denn die wirtschaftliche Basis der Branche ist angeknackst.









