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Berlin. FF&E, Teil zwei: Das Hotelteam der Hotelberatungsgesellschaft Horwath HTL Deutschland und der Trinavis Wirtschaftsprüfung Steuerberatung aus Berlin hat in seinem Auftakt-Kapitel dieser vierteiligen Serie über die wesentlichen Unterschiede zwischen einer Löffelfertigen Verpachtung und einer Schlüsselfertigen Vermietung gesprochen. Und hält fest: Bestimmte FF&E-Modelle benachteiligen jeweils einseitig den Owner oder den Operator. Deswegen muss man für eine faire Lasten-Verteilung sorgen. Darauf geht die Autorin dieses Beitrags, die Steuerberaterin und Senior Managerin Anke Bendschneider, heute ein.
Berlin. Das FF&E gehört zu den schwierigsten Kapiteln im Hotelbetrieb. Das Kürzel steht für Furniture, Fixtures & Equipment. Gemeinsam mit dem OE sorgt es bei Eigentümern, Betreibern und auch gemeinsam mit Anwälten für viele Diskussionen. In einer vierteiligen Serie wendet sich das Hotelteam der Hotelberatungsgesellschaft Horwath HTL Deutschland und der Trinavis GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungs-/Steuerberatungsgesellschaft aus Berlin dem richtigen Umgang mit FF&E zu. Zum Auftakt heute beschäftigen sie sich mit löffelfertiger Verpachtung und schlüsselfertiger Vermietung. Autoren der Serie sind Anke Bendschneider, Steuerberaterin und Senior Managerin sowie Rechtsanwalt und Immobilienökonom Nils Neuwerth, beide im Hotelteam von Trinavis tätig.
New York. Airbnb startet mit einem Sieg gegen die Stadt New York ins Jahr 2019. In der letzten Woche setzte US-Bezirksrichter Paul Engelmayer das jüngste von der Stadt verabschiedete Gesetz ausser Kraft, das Airbnb und HomeAway dazu verpflichtet, bestimmte Daten über ihre Kunden preiszugeben.
Paris. Durch die erstmalige Kombination von künstlicher Intelligenz und Smart Marketing in Zusammenarbeit mit einem neuen Partner sieht AccorHotels einen signifikanten Einfluss auf die Effektivität seiner Marketing-Kampagnen und auf das Kundenerlebnis. Das KI-basierte Tool wird in allen Ländern, in denen AccorHotels tätig ist, eingeführt werden. In Sao Paulo experimentiert die Gruppe zudem mit dem Zimmer-Design. Das neue Projekt ermöglicht es dem Gast, seine eigene Umgebung zu gestalten.
Wien. Nach dem jüngsten Urteil des Obersten Gerichtshofs, das von Österreichs Hotellerie sehr positiv aufgenommen wurde, holt Österreichs Politik zum nächsten Schlag gegen AirBnb und andere Plattformen aus.
Wien. Österreichs Oberster Gerichtshof hat ein richtungweisendes Urteil in Sachen Sharing-Angebot gesprochen: Wer seine Mietwohnung über eine Plattform untervermietet, riskiert den eigenen Mietvertrag. Auch Italien wehrt sich jetzt gegen Airbnb und fordert einen ID-Code für Kurzzeit-Vermieter.
Wiesbaden. Die E-Bike-Welle rollt schon längst, jetzt entdecken Touristen schon eFun-Fahrzeuge wie z.B. Raupenfahrzeuge, die sich per Joy Stick bewegen lassen. Auch das bringt Spass im Urlaub. In Tourismus und Hotellerie hat sich rund um das Thema eMobility bereits ein lukrativer Markt entwickelt, der weit über elektrische Autos hinausgeht. Damit lässt sich Geld verdienen. Als Mekka für eMobil-Fahrer hat sich das quirlige Hotel Kaiserhof in Anif bei Salzburg einen Namen gemacht, aber auch an der deutschen Ostsee hat das gerade erst eröffnete Arborea Hotel gleich ein ganzes eMobility Center mit errichtet.
San Francisco. Airbnb ist eine Partnerschaft mit der Immobilien-Gesellschaft Century 21 aus Paris eingegangen, um Untervermietung legal zu machen. Vermieter, Mieter und Immobilien-Makler teilen sich die Einnahmen jeder Buchung. Von Frankreich bis Deutschland sind die Meinungen geteilt hinsichtlich der Vorteile dieses untervermietungs-freundlichen Konzepts. Aber alle sind sich einig, dass hinter dem Punkt Versicherung noch ein grosses Fragezeichen steht. Die Stadt Paris verhandelt nicht länger mit Airbnb und neben einer Klage gegen die Plattform schlägt es nun ein Verbot von Kurzzeit-Vermietungen in mehreren Arrondissements vor. Die Samthandschuhe sind ausgezogen.
Amsterdam. Skepsis liegt in der Natur des Hoteliers, besonders wenn es darum geht, den Geldbeutel zu öffnen, um sich an eine ständig verändernde operative Landschaft anzupassen. Blockchain ist beispielsweise eine Technologie, an der sie immer noch zweifeln. Mit dem neuesten Bericht von Phocuswright über Blockchain und nach Gesprächen mit einigen Startups, die in der Hotellerie aktiv sind, versucht Sarah Douag, die Vorteile von Blockchain darzulegen. Selbst Aussenstehende aus dem Einzelhandel wetten darauf, dass die Hotellerie als Nächstes dran ist. Für diese Branche sehen sie grenzenlose Möglichkeiten.
London. Die digitale Reife in der gesamten Hotellerie nimmt weiter zu, da immer mehr Unternehmen das, was sie tun, digitalisieren und den Verbrauchern die Möglichkeit geben, direkt einzukaufen, zu buchen und mit Marken in Kontakt zu treten. Mit zunehmender digitaler Reife steigt jedoch der Druck auf Einnahmen und Gewinne, da die Verbraucher einer grösseren Auswahl ausgesetzt sind und der Wettbewerb zunimmt. Schnell wachsende digitale Einzelhändler und Medien-Unternehmen haben diesen Abwärtsdruck zum Nachteil vieler etablierter Anbieter verstärkt. Aber ist das ein Signal des Untergangs für Hotelmarken?






