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Hyatt und Minor kommen mit einer neuen Midscale-Marke nach Deutschland und Europa, Leisure in der Stadt nimmt zu, und ansonsten überschütten immer mehr Soft Brands den Markt, Branded Residences werden folgen. Im Dauer-Fokus: Franchise. Leonardo, Verkehrsbüro, Marriott, Accor und andere über angepasste Strategien.
Villa Viva Hotels sind ab 2027 in Berlin mit einem zweiten Standort in Deutschland präsent. Seit Januar ist Blue & Red Hospitality Solutions – ein Unternehmen von Prof. Dr. Stephan A. Gerhard – als neuer Betreiber und Partner an Bord. Gemeinsam haben sie grosse und kleine Pläne.
Blackout! 45.000 Haushalte erlebten zum ersten Mal einen viertägigen Stromausfall. Notunterkünfte entstanden, die Hotellerie als Partner für betroffene Bewohner kam aber spät ins Spiel. Betroffene Hotelbetreiber haben wenig Chancen auf Schadenersatz. Die Negativ-Liste ist lang. Es herrscht dringend Handlungsbedarf. Der nächste Blackout kommt bestimmt.
Markt-Bereinigungen, neue internationale White Label Operators, aufstrebende regionale Betriebsgesellschaften – alles in allem ein zunehmendes Marken-Wirrwarr: Für Hotel-Investoren in Deutschland gestaltet sich die Betreibersuche offensichtlich immer schwieriger. Was sagen Beratungsunternehmen dazu?
Alessandro Gambino und seine Schwester Sabrina Gambino-Kreindl schütteln den Kopf – gemeinsam: Nein, Frühstück gibt's nicht in den gambino hotels, nur klassische Logis. 2017 klopfte ein millionenschweres Facility Management-Unternehmen an die Tür. Inzwischen expandieren sie mit einer Urban Lifestyle Economy-Marke, Cityhotels und smarten Hotels auf dem Land.
Ein neuer Report für Europa warnt Regierungen vor weiteren Erhöhungen der Tourismus- und Mehrwertsteuer. Der Verlust von Arbeitsplätzen könnte massiv sein.
Für Hotelgruppen galt bislang ein ausgewogener Vertragsmix als Erfolgsgarant. Dann setzte der Wandel zu Asset-light und Franchise ein. In der aktuellen Dauerkrise poppt viel Kritisches hoch: falsch eingesetztes Key Money, viel zu lange Verträge, Marken-Ineffizienz… Eine leidenschaftliche Diskussion an der Expo Real.
Gespart wird derzeit auf allen Ebenen. Verkaufs- und Kaufpreis klaffen zu weit auseinander. Die wenigsten Betreiber seien derzeit investment- oder bankfähig. Österreichische Alpenhotels sind nicht mehr marktfähig. Wie teilt man die Risiken? Was geht noch? Eine "Null-Profit"-Diskussion an der Expo Real München.
Im Jahr 2024 stiegen die Gebühren, die Hotel-Eigentümer zur Unterstützung des Loyalty-Programms ihrer Marke zahlten, weiter stark an. Im Laufe des Jahres überstiegen die jährlichen Wachstumsgebühren die Erhöhungen der Markenlizenz-Gebühren, auch die Fees für Marketing und Reservierungsgebühren gingen nach oben.
Im sechsten Krisenjahr in Folge konnten Motel One und B&B Hotels ihre Spitzenpositionen im Treugast Investment Rating 2025 behaupten. Es gab jedoch auch Verlierer und eine besondere Auszeichnung. Die grösste Herausforderung für alle ist die aktuelle Wirtschaftslage.









