Rubrik Strategie

News & Stories

Hans Rudolf Wöhrl investiert in Hotellerie
13.2.2009

Reichenschwand/Berlin. Die Intro Group von dem aus der Luftfahrt-Branche bekannten Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl beteiligt sich in Form einer Kapitalerhöhung mit 50 Prozent an der in Berlin ansässigen Hotel-Managementgesellschaft Gold Inn AG. Gemeinsam mit Wöhrls Immobilienentwicklungsgesellschaft Tetris sind weitere Hotelprojekte geplant.

Hopag verkauft Juwel-Mehrheit
13.2.2009

Berlin. Die Hopag Hotel Property AG aus Berlin hat ihre 55prozentige Beteiligung an der Juwel Touristik GmbH, München, mit Wirkung zum 2. Januar 2009 veräussert. Als Begründung nennt die Hopag-Mutter, die Immobilien-Experten AG, die Konzentration auf ihr Kerngeschäft Projektentwicklung von Wohn- und Gewerbeimmobilien.

Das Starwood-Konzept hinter den Midscale-Marken aloft und element
Einfach dazwischen gesetzt
13.2.2009

Lexington/Augsburg. Etwas einsam auf der grünen Wiese, aber neben vielen Hightech-Unternehmen angesiedelt, stehen heute am Rande des Boston-nahen Städtchens Lexington die zwei Prototypen der jüngsten Starwood-Marken: "aloft" und "element". Die Vorfahrt mit dem überdimensionierten aloft-Logo spiegelt eindeutig die Verwandtschaft zum stylischen W-Konzept, element nimmt sich dagegen schmucklos aus. Mit diesen beiden mittelpreisigen Marken will Starwood Hotels & Resorts jetzt auch Europa erobern. aloft spielt Vorreiter. Die Eröffnung des geplanten ersten Hotels in Europa verzögert sich unterdessen. Zahlen und Fakten für ein neues Konzept, das sich im Wettbewerb sieht mit Hiltons neuen Marken Garden Inn und Hampton Inn, mit Hyatt Place und Holiday Inn.

Aus Radisson SAS wird Radisson Blu
6.2.2009

Brüssel. Radisson SAS, die Firstclass-Hotelmarke von Rezidor, ändert ihren Namen in Radisson Blu. Diese Änderung markiert den Abschluss der Verbindung zur SAS Gruppe infolge des Börsengangs von Rezidor im November 2006.

Jumeirah-Chairman Gerald Lawless trotzt der Krise - Pipeline bleibt
Balanceakt zwischen Feuer und Wasser
6.2.2009

Dubai. Auch die Jumeirah Group mit Sitz in Dubai wird in diesem Quartal zum ersten Mal Packages auflegen, "doch langfristig müssen wir die Qualität halten," sagt Executive Chairman Gerald Lawless im Gespräch mit hospitalityInside.com. Und das gelte für alles: für das Preisniveau, die Mitarbeiter und die neuen Hotels. Nachdem sich die Gruppe elf Jahre lang mit den derzeit neun Häusern in Dubai, London und New York begnügte, sollen nun binnen drei Jahren 60 neue Hotels dazu stossen, und an diesen gigantischen Plänen rüttelt auch die Krise nicht. "98% der Investoren sind finanzstark," sagt der Manager. Im Hintergrund profitiert Jumeirah von der Einbindung in das Netzwerk der Dubai Holding. Die Details.

Relais & Châteaux: Mehr Mitglieder, mehr Web, neue Reservierung
Die Familie betont ihre Stärken
30.1.2009

Hamburg. Die Familie wächst. Relais & Châteaux-Präsident Jaume Tàpies will nicht mehr von einer Hotelgruppe oder Kooperation sprechen, die Mitglieder werden nicht mehr als Hotel bezeichnet. Geführt werden sie auch nicht von einem Direktor, sondern von einem Maître de Maison oder Patron - ganz im Sinne des Gedankens, dass alle Mitglieder gemeinsam mit ihren Gästen eine grosse Familie bilden. Und die wird immer grösser, vor allem aber internationaler. Im vergangenen Jahr wurden 31 neue Mitglieder rund um den Globus aufgenommen, darunter erstmals Häuser auf den Malediven. Ebenso erfreulich: Trotz Krise konnte R&CH Umsatz und Belegung letztes Jahr steigern; einzelne Märkte aber brachen ein. 2009 gibt es kleine, aber entscheidende Veränderungen.

Das Konzept der neuen Kameha Hotels & Resorts im Detail
Alles soll fliessen
23.1.2009

 

Frankfurt/Zug. Der Focus liegt in der Verknüpfung von Lifestyle-Design und Events. Internationale Interior Designer verbinden es zu "augenzwinkerndem" Neo-Barock, unkonventionelle Architekten geben ein flexibles Raumkonzept fürs Hotel und für Events dazu, das Management verspricht professionelle, aber unkomplizierte Mitarbeiter, und die Investoren schaffen eine nachhaltige Gebäudesubstanz. So etwa lässt sich nüchtern das Konzept der neu gegründeten Kameha Hotels & Resorts beschreiben, das deren neuer Chief Executive Officer Carsten Rath letzte Woche in Frankfurt vorstellte. In Europa, selbst in den Metropolen, gibt dieser Ansatz Lifestyle-Hotelkonzepten einen neuen Dreh.

Capella-CEO Schulze begeisterte ÖHV-Kollegen - Probleme in Velden
Gefangen in der "Non-Destination"
23.1.2009

Velden am Wörthersee. Das Capella Hotel am Wörthersee war letzte Woche Gastgeber für die jährliche Tagung der Österreichischen Hotelier-Vereinigung. Da liess es sich Capella-Gründer Horst Schulze nicht nehmen, vor den 500 Kollegen aufzutreten und Leidenschaft zu predigen. Seinem Hotel verschaffte das Event einen seltenen Belegungsschub. hospitalityInside.com-Korrespondent Fred Fettner sprach mit Horst Schulze und Direktor Roland M. Paar zudem am Rande des Events.

Österreich pusht Millionen in Tourismuswerbung am deutschen Markt
Widersprüche
23.1.2009

Velden am Wörthersee. Im Rahmen eines umfassenden Konjunkturpakets für den Tourismus wird das Budget der Österreich Werbung um vier Millionen Euro aufgestockt. Für die Österreichische Hoteliervereinigung ist das nur ein "Tropfen auf den heissen Stein". "Seit 2000 hat es keine Erhöhung oder Evaluierung des ordentlichen ÖW-Budgets gegeben," polterte ÖHV-Präsident Sepp Schellhorn im Rahmen der ÖHV-Tagung in Velden am Wörthersee letzte Woche.

Dubai: Neue Kette The Address Hotels will in 10 Jahren 100 Hotels eröffnen
Selbstbewusst von 0 auf 100
16.1.2009


Dubai. Bescheidenheit ist keine Tugend von Dubai, auch in schwierigen Zeiten nicht. Die neue Kette The Address Hotels & Resorts hat letzten Oktober ihr erstes Hotel eröffnet, die beiden nächsten Häuser folgen im April und Mai 2009. In zehn Jahren, also etwa im Jahr 2019, soll es 80 bis 100 neue Top-"Addresses" rund um die Welt geben. Hinter The Address steht der grosse Immobilien-Entwickler Emaar aus Dubai - jene Gesellschaft, die gerade den weltgrössten Turm Burj Dubai baut. Von Gerüchten, dass Emaar in der aktuellen Finanzkrise selbst ein Übernahme-Opfer sein könnte, weiss man in Dubai nichts. Ein Gespräch mit dem deutschsprachigen Chief Operating Officer der Gruppe, Christoph Mares.

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