Rubrik Strategie

News & Stories

CEO David Etmenan & CFO Torsten Scholl zu Novums Super-Speed
Hineinkatapultiert
3.8.2017

Hamburg. "Wir sind in eine Erfolgsstory hinein katapultiert worden", sagt David Etmenan, Chief Executive Officer der deutschen Novum Hotel Group. Beinahe wöchentlich meldet die Gruppe neue Übernahmen. Das Portfolio wuchs von 12 Hotels und 560 Zimmern im Jahr 2010 auf aktuell 106 Häuser in Operations im Juli 2017. Inklusive Pipeline spricht Novum derzeit von 146 Hotels mit über 16.000 Zimmern an über 65 Standorten in Europa. Das macht die Gruppe zu einer der grössten Hotel-Ketten in Deutschland. Jetzt sind 250 Häuser das nächste Ziel. Das riecht für manchen nach Selbst-Überschätzung und mysteriöser Finanzierung. Novums Hyperdynamik sorgt in der Branche für viel Verwirrung – erntet aber auch Zustimmung. CEO David Etmenan und sein Chief Financial Officer Torsten Scholl bemühten sich nach den hospitalityInside-Fragen um Transparenz. Erstmals veröffentlicht das Unternehmen hier konkretere Zahlen aus seinem Geschäftsjahr 2016.

Die SEH bündelt und vermarktet unabhängige Hotels in Europa und Kanada
Das erste Multi-Marken-Netzwerk
27.7.2017

Paris. Im Juni unterzeichnete die französische Kooperation Société Européenne d'Hôtellerie eine Partnerschaft mit der deutschen Kooperation GreenLine Hotels und erweiterte damit ihr Portfolio auf einen Schlag um 70 Häuser. Es gibt noch viele weitere Objekte wie diese in ganz Europa, die nur darauf zu warten scheinen, mit vereinten Kräften gegen die Hotelketten und OTAs anzutreten. Die SEH hat sich zum ersten Multi-Marken-Netzwerk in Europa entwickelt. Ihre Spielwiese ist ganz klar nicht mehr nur Frankreich. Inzwischen streckt sie ihre Fühler auch nach Ost- und Südeuropa aus, ja sogar bis in die kanadische Provinz Québec. Um der Gruppe beitreten zu dürfen, muss ein Hotel unabhängig sein.

Lindner Hotels: Auf Expansion mit einem potenten Investment-Partner
Eine Story gehört dazu
27.7.2017

Düsseldorf. "Wir möchten wachsen", sagt Otto Lindner, Vorstand der Lindner Hotels AG. "Das könnten wir aus eigener Kraft, aber zum Beauty-Konzept einer expansionsfreudigen Gruppe heute gehört eine Story" – eine Story mit einer Figur wie Clemens Tönnies. Mit 31 Hotels in Operations in sieben europäischen Ländern gehört Lindner Hotels & Resorts seit den siebziger Jahren zu den organisch gewachsenen Mittelständlern – aber von kritischer Grösse heute. Die neue Figur im Leben Lindners ist der Fleischwarenfabrikant Clemens Tönnies, der grösste Schweineschlachter Deutschlands, besser bekannt als Sponsor des Fussballclubs Schalke 04. Beide Mittelständler investieren nun gezielt in Lindners jüngste Lifestyle-Marke me and all Hotels. Durch diese neue Partnerschaft, offiziell besiegelt Mitte Juni dieses Jahres, hat Lindner Hotels bereits den ersten Hotel-Pitch gewonnen – und renommierte Kettenhotels zur Seite geschoben. Der Mittelstand formiert sich.

Für Tierschutz im Tourismus
20.7.2017

Frankfurt. Der Reiseveranstalter DER Touristik wird ab Winter 2017/18 eine Tierschutz-Richtlinie umsetzen: Danach werden all ihre sechs Marken bis 2020 sukzessive alle Angebote mit direktem Kontakt zu Wildtieren aus den Programmen entfernen. DER ist aber nicht der Einzige.

Die neuen Grenzen der Reise-Branche
20.7.2017

Madrid. Die Reisebranche muss sich besser auf ökonomische und politische Störfaktoren vorbereiten, wenn sie kommendes Wirtschaftswachstum voll nutzen möchte. Dies ist eine sehr grosse Herausforderung, bietet aber auch hervorragende Chancen. Ausserdem gilt es, vier Szenarien im Auge zu behalten.

Vienna House und U Hotels wachsen in der jeweils anderen Region
20.7.2017

Wien/Bangkok. Fünf Monate nach der Akquisition von Vienna House durch den thailändischen Investor U City beginnt man Synergien aufzubauen: Künftig wird die österreichische Hotelgruppe ihre Marken in Asien expandieren und die Marke U Hotels & Resorts wird den Schritt nach Europa wagen.

Privathotels liessen ihren Marken-Wert untersuchen – Banken schätzen es
Ein guter Name ist was wert
20.7.2017

Wien. Die Marke Hilton, die wertvollste Hotelmarke weltweit, bringt entsprechend der jüngsten Markenwert-Berechnung von Brand Finance auf 8,370 Milliarden USD auf die Waage. Dahinter reihen sich weitere US-Grössen wie Marriott, Hyatt, Sheraton, Holiday Inn, Courtyard by Marriott, Hampton Inn oder Ramada. Angesichts solcher Dimensionen wollen auch österreichische Hoteliers wissen, wie sich ihr Hotelname in Euro beziffern lässt. Zumindest zwei wissen es schon.

Immer mehr Hotel-Gruppen kreieren erfolgreich eigene Co-Working-Räume
Der Gastgeber & die Arbeiter
19.7.2017

Amsterdam. Die Innovation und wachsende Beliebtheit von Co-Working-Räumlichkeiten bestätigen, dass sich das Konzept zunehmend etabliert. Das Segment ist rasant gewachsen und sorgte bei Investoren, Banken, Immobilien-Unternehmen und Hedgefonds für fieberhaftes Handeln. Selbst Hoteliers sind interessiert und diesmal haben sie vielleicht sogar mehr zu bieten als man denkt. The Student Hotel, Zoku, Mama Shelter, Ruby Hotels, Virgin Hotels und andere entwickeln bereits ihre eigenen Versionen von Co-Working-Spaces und versuchen somit zu beweisen, dass sich ihre Kompetenz in Sachen Hotellerie perfekt eignet, um die Bedürfnisse von gemeinschaftlichen Wohn- und Arbeits-Modellen zu erfüllen.

Das Start-up AirOffice vermarktet öffentliche Bereiche - Extra-Umsatz
Vermieten Sie Ihre leere Bar oder die Terrasse
19.7.2017

Paris. In den Fussstapfen von Dayuse.com, einer Buchungsplattform für die Tagesnutzung von Hotelzimmern, und OnePark, einer hotelfreundlichen Parkplatz-Lösung, macht sich gerade ein weiteres französisches Start-up den Hospitality-Sektor zunutze. Sein Name? AirOffice. Das Konzept? Die Online-Vermittlung von ungenutzten Hotelräumen als "Freeworking"-Bereiche für externe Gäste. Eine Lobby, eine Bar, ein leerer Frühstücksraum, eine Lounge, eine Terrasse, ein Innenhof – AirOffice bietet seinen Kunden ein angenehmes Umfeld, um ein paar Stunden zu arbeiten, und Hoteliers die Möglichkeit, Extra-Einnahmen zu generieren, ohne etwas dafür zu tun, ausser die "Freeworker" willkommen zu heissen.

Chris Cahill über Veränderungen in AccorHotels' Upscale & Luxury Division
Ein Puzzle für Fortgeschrittene
13.7.2017

Paris. Vor genau einem Jahr holte AccorHotels-CEO Sébastien Bazin den ehemaligen CEO von Fairmont Raffles Hotels International zurück zur der ehemals kanadischen Hotelgruppe. Chris Cahill, geboren in Quebec, hörte zu, sagte zu, sitzt jetzt in Paris, lernt wieder Französisch und noch mehr über das Unternehmen Accor, das es mit den drei vereinigten Marken Fairmont, Raffles und Sofitel nun auf Platz 2 unter die Luxusmarken-Ketten dieser Welt gebracht hat. Dabei soll es natürlich nicht bleiben. Cahill hält an jeder einzelnen Marke fest, an der Profilschärfe einer jeden aber ist man am Arbeiten. Vorurteile über Qualitätsgräben, z.B. zwischen Fairmont und Sofitel, entkräftet er. Eigene Webseiten für die Marken wünscht er sich. Eine Tour d'Horizon mit dem CEO Luxury Brands von AccorHotels.

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