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Hamburg/Berlin. Die deutsche Reisebranche knüpft mit dem Reisejahr 2019 nahtlos an ein wachstumsstarkes Vorjahr an: Die Nachfrage der Deutschen für ihren Urlaub war ungebrochen. Besonders Badeferien am Mittelmeer und Fernreisen waren gefragt. Ein starkes Last Minute-Geschäft setzte zum Ende der Saison ein.
Frankfurt (29.11.2019). Bereits vor eineinhalb Jahren stellte der Deutsche Tourismusverband Forderungen für die geplante Tourismusstrategie der Bundesregierung. Nun hat der Verband einen umfassenden Massnahmen-Katalog veröffentlicht. Es gibt Kritik.
London/Frankfurt. Der Zusammenbruch von Thomas Cook Ende September schockierte die Reisebranche in ganz Europa und darüber hinaus. Aber es gab dadurch auch Gewinner: Das Vakuum, das Thomas Cook hinterlassen hatte, hat zu einer umfassenden Umstrukturierung des Hotel-Portfolios von Europas grössten Reiseveranstaltern geführt, darunter TUI und DER Touristik, aber auch FTI Touristik, alltours, schauinsland-reisen, die allesamt ein Stück des Kuchens abhaben wollen.
London. Über dem diesjährigen Londoner World Travel Market lagen viele Schatten: von der Brexit-Unsicherheit über die Thomas Cook-Pleite bis zu Greta und Trump. Kein Wunder, dass sich immer mehr Aussteller von der Messe verabschieden oder sich anders aufstellen.
Palma de Mallorca. Die Tourismussteuer auf den Balearen, eingeführt 2016, wird reinvestiert: neben Umwelt-Massnahmen auch in den Wohnungs- und Infrastruktur-Ausbau. Das hat die zuständige Kommission beschlossen, es gefällt aber nicht jedem. Vor allem nicht den Hoteliers.
London. Selbst Grossunternehmen haben noch einen langen Weg vor sich, bis sich die Reisen ihrer Mitarbeiter "seamless" gestalten und bearbeiten lassen. Einzelne Tools helfen bereits, aber die Hürden sind noch hoch.
Innsbruck. Es ist noch gar nicht Halloween, doch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Tirols Landeshauptmann Günther Platter geben sich schon Saures. Es geht um die erneuten Fahrverbote in Tirol zur Winter-Saison.
München. Die Entwicklung in der Ferienhotellerie wird jener in der Stadthotellerie nacheifern. In ländlichen Regionen ist noch sehr viel Platz für Marken. Deshalb mischen sich z.B. Konzerne wie Marriott unter die Apartment- und Wohnungsbetreiber. Das typische familiengeführte Hotel wird sich den Strukturen professioneller Investoren und Betreiber anpassen müssen. Falkensteiner, Valamar, Hirmer/Travel Charme und Marriott Homes & Villas diskutierten an der Expo Real.
Singapur. Singapur ist eine Insel futuristischer Moderne in Südost-Asien, wo sich alle anderen Länder noch in der Entwicklungs-Phase befinden oder Schwellenländer sind. Als einziges Mitglied der OECD, dem Club der reichen Nationen, wird der Stadtstaat vom Weltwirtschafts-Forum im Hinblick auf seine wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit weltweit auf Rang zwei geführt. Die Wirtschaft des Landes und seine politische Stabilität haben Singapur zu einem attraktiven Standort für Hotel-Entwicklungen gemacht.
Hamburg. Der Zug in die Städte wird weiter anhalten. 2050 werden voraussichtlich 68% der Welt-Bevölkerung in urbanen Gebieten leben. Daneben boomt der Tourismus weiter. Fast die Hälfte aller internationalen Touristen reisen in die 300 grössten Städte der Welt. Sind diese überhaupt bereit für dieses Wachstum? Eine Studie versucht, den Status Quo zu analysieren. Und das Beispiel Hamburg zeigt, dass Städte nun die Hotel-Entwicklung mitsteuern wollen.




