Weiter geht's mit Transparenz, Mut und Feinfühligkeit

Weiter geht's mit Transparenz, Mut und Feinfühligkeit

Maria Pütz-Willems

Liebe Insider,


intransparente Betreiber mögen Banken gar nicht mehr. Sie wollen nur noch "die Guten" mit dem Cashflow auf ihrem Kapital-Polster sehen. Wenn Finanzierungen platzen, liegt der Teufel häufig im Detail. Dabei mögen die meisten Bänker die Hospitality-Branche immer noch: Diese Asset-Klasse wird nonstop aus der globalen Tourismus-Nachfrage gefüttert. Solch eine "Garantie" kann kein Logistik-Center oder Büroturm bieten. Susanne Stauss hat an der Expo Real vor vier Wochen mitgeschrieben, als die zart umdenkende Aareal Bank, die wieder auferstandene BayernLB, der querdenkende Asset Manager Harrison Street und die BNP Paribas mit dem Geldsäckchen in der Hand in eine Diskussion mit vielen Details eintauchten.


Es geht immer wieder um neue, gute Beziehungen und verlässliche Partner. Prism aus Indien hat unsere Detailfragen wie versprochen beantwortet, aber nicht alle. Trotzdem hat Sarah Douag es geschafft, in das neue Netzwerk zwischen Prism, Sunday PropTech (dem neuen Eigentümer von GCH/Grand City) und die gerade gekaufte niederländische Fletcher Hotels mehr Transparenz hineinzubringen. Auch hier machen die kleinen Details es spannend.

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