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Otto Lindner jr. hat Ende 2022 den Aufsichtsrat der Lindner Hotels AG verlassen, blieb aber noch Gesellschafter der Lindner Hotels AG. Mit deren Neustart nach der überstandenen Insolvenz der Gruppe hat sich der 63-Jährige nun auch als Gesellschafter verabschiedet. Es gibt jetzt neue Gesellschafter.
Udo Chistée gehört zu den Hoteliers im Hintergrund. Der gebürtige Österreicher gründete 2008 Amedia Hotels, die bis Corona expandierten. Dann verkaufte er päckchenweise Verträge an bekannte Markt-Player. Jetzt beantragte er in Wels, Österreich, ein Konkursverfahren für seine wohl wichtigste AG.
Der Kostendruck in der Branche und die volatile Nachfrage haben auch dem Serviced-Apartment-Segment in Deutschland bisher ein herausforderndes Jahr beschert. Die Konsolidierung wird auch dieses Segment erreichen, Banken und Investoren halten trotzdem den Daumen nach oben.
Das deutsche Gastgewerbe ist im dritten Quartal 2025 im Vergleich zum Vorjahr deutlich in die roten Zahlen gerutscht. Besonders betroffen ist die Hotellerie. Besserung ist nicht in Sicht.
Mehr als jede zweite Online-Hotelbuchung in den USA geht auf das Konto eines OTA. Dennoch sind die OTAs mit einem wettbewerbsintensiveren und unsichereren Umfeld konfrontiert. Generell zeigen sich fünf Trends.
Erfolgreiche Destinationen haben klare Profile und stützen die Region wirtschaftlich. Ein verfeinertes Ranking hat jetzt 25 österreichische Winterziele nach "Angebot & Nachfrage", "Preisniveau" und "Attraktivität" untersucht. Und mit Schweizer Destinationen verglichen.
In der Schweiz soll ein 260 Meter hoher Wolkenkratzer für 500 Millionen CHF gebaut werden – für Einwohner, Urlauber und Hotel-Mitarbeiter. Wohnraum in den Bergen ist knapp: Jeden Winter wächst die Einwohnerzahl von 6.000 auf 40.000.
Im Vergleich zum dritten Quartal 2024 bleibt die Zahl der Bauvorhaben in Europa unverändert, wobei gehobene Hotels dominieren. Im Mittleren Osten hingegen steigt die Zahl der Luxushotels weiter an.
Der Shutdown der US-Regierung in Washington hat sich zu einem echten Problem für die amerikanische Hotel-Branche entwickelt. Mit weniger Flugzeugen in der Luft und weniger Gästen auf den Strassen wurde die Reiselust zu lange eingefroren. Über 6,7 Millionen Übernachtungen sind seit Oktober weggebrochen. Bei diesem Tempo könnte den Hoteliers das Geld ausgehen. Selbst jetzt, wo das Ende des Shutdowns beschlossen wurde.
Anfang der Woche vermeldete Sonder seine Insolvenz, während Marriott kurz zuvor die Zusammenarbeit aufgekündigt hatte. Das Aus beschäftigt die Branche weltweit.









