Rubrik Tourismus

News & Stories

Österreicher putzen Klinken in Moskau und Kiew: Wichtig fürs Winter-Geschäft
Russen bleiben heiss begehrt
4.9.2014

Salzburg. Der blutige Konflikt im Osten der Ukraine ist unbestritten eine Katastrophe. Aber vorerst nicht für den österreichischen Tourismus. Zumindest Österreichs "Russen-Hochburgen" stemmen sich gegen Image-Einbussen und Ideen, den Markt sanktionsbedingt links liegen zu lassen. Je näher der Winter rückt, desto intensiver gestaltet sich die – touristische – Reisediplomatie Richtung Russland. Ob Flughafen Salzburg, Zell am See, Salzburger Land Tourismus oder Tiroler Ötztal: "Klinken putzen" soll wichtigen Geschäftspartnern in Moskau und St. Petersburg klar machen, dass man an den russischen Gästen weiterhin interessiert bleibt. Der Markt ist wichtig: Letztes Jahr haben immerhin über eine halbe Million Russen fast zwei Millionen Mal in österreichischen Betten geschlafen.

Fernbusse geben Gas
4.9.2014

Nürnberg. Im laufenden Jahr fuhren bisher 14,5 Millionen Menschen in Deutschland mit dem Fernbus. Zum Jahresende könnten es bis zu 21 Millionen werden.

Brüssel leidet unter GOPs, Lohnkosten & mehr - Gewerkschaft kritisiert scharf
Eine unprofessionelle  Branche?
28.8.2014

Brüssel. Für viele ist Brüssel die "inoffizielle" Hauptstadt Europas, der Ort, an dem die Zukunft geplant und ihre Regeln festgelegt werden. Für die 3,1 Millionen Besucher, die 2012 nach Brüssel kamen, hatte die europäische Flagge allerdings eine noch viel grössere Bedeutung. Da die Stadt die Bedürfnisse von Freizeit- und Geschäftsinteressen erfüllt, belegt sie dieses Jahr bei "Lonely Planet " Platz acht der Liste der 10 besten Orte, die man besuchen sollte. Ausserdem ist sie zum vierten Mal in Folge Europas beliebteste Destination für Kongresse und Konferenzen. Dies klingt nach einer guten Grundlage, da die Auslastung gut ist. Der RevPAR jedoch ist verheerend. Die Hotelvereinigung beschwert sich über zu hohe Lohnkosten, während die Hotel-Gewerkschaft das Überangebot auf dem Markt und die Branche für ihr unprofessionelles Verhalten kritisiert.

Brüsseler Hotel-Vereinigung über Herausforderungen und klare Regeln
Eine chaotische Entwicklung
28.8.2014

Brüssel. Die belgische Hotel-Vereinigung kämpft für klare Regeln und faire Wettbewerbsbedingungen. Belgische Hotels verfügen über die niedrigsten Bruttobetriebsergebnisse in Europa, klagt Generalsekretär Rodolphe Van Weyenbergh von der Brussels Hotels Association. Die Lohnkosten empfindet er dabei als ungebührlich hohe Belastung, die die meisten Hoteliers und Investoren amInvestieren hindert. Gleichzeitig gebe es im Markt angeblich 5.000 Zimmer, die illegal sind oder von gesetzlichen Unsicherheiten profitieren. Inzwischen planen zudem etliche 5 Sterne-Hotels, sich auf 4 Sterne degradieren zu lassen. Der Generalsekretär zur aktuellen Situation in Brüssel und in der Region.

Italienisches Parlament stimmt Digitalisierungs-Programmen ebenfalls zu
Steuer-Benefits für Hotelrenovierungen
7.8.2014

Rom. Nach monatelangen Debatten hat das italienische Parlament endlich dem Kultur- und Tourismus-Dekret zugestimmt. Nachdem beide Kammern dem Dekret zustimmten, bestätigt das neue Gesetz nun die finanzpolitischen Zugeständnisse aus dem ersten Entwurf des Dekrets, die sowohl Spenden an künstlerische Infrastrukturen und Aktivitäten fördern wie auch Investitionen in die Tourismus-Branche.

Eröffnet der neue HBF, verliert der Westbahnhof - Preisverfall sprengt alles
Nach Wien Hauptbahnhof bitte!
6.8.2014

Wien. Der neue Höhepunkt im Kampf um den Wiener Hotelgast ist mit der Eröffnung des Hauptbahnhofs vorprogrammiert, samt der dort schon jetzt fixen 4.000 zusätzlichen Hotelbetten. Aktuell ist der Preisverfall besonders spürbar, doch künftig droht den noch immer wachsenden Kapazitäten beim Westbahnhof gähnende Leere statt munterer Gäste. Jetzt zeichnet sich in Wien ein Wettstreit zwischen Haupt- und Westbahnhof ab. Und erneut flammt die Diskussion darüber auf, wieviele Hotels die Stadt überhaupt noch verträgt. Die Preise sind jetzt schon am Boden und sprengen jedes Denken in bekannten Kategorien. Wiener Hoteliers sind nervös.

Neue Hotels eröffnen, die alte Garde wird renoviert: 2.147 Zimmer vom Feinsten
Paris: Wettbewerb im Luxus heizt auf
31.7.2014

Paris. Manchmal können sich Journalisten ein Lächeln nicht verkneifen, wenn Hoteliers über Wettbewerb reden. Sie sprechen dann "politisch korrekt" davon, wie sehr sie den Wettbewerb mögen, wie gut er fürs Geschäft ist und wie sehr er die Mitarbeiter antreibt. Doch im Grunde wissen sie nur zu genau: Wettbewerb bedeutet mehr Anstrengungen, wenn man seine Kunden nicht verlieren möchte, höhere Investitionen in die Immobilie, mehr Überlegungen und Marketing-Strategien, um sich von der Konkurrenz zu unterscheiden und mehr Gäste, um profitabel zu bleiben ... Was wird also in Paris in naher Zukunft geschehen? Denn eines steht fest: Der Wettbewerb im Luxus-Segment nimmt zu. Das Segment macht 1,7 Prozent des Gesamt-Volumens aus.

Heute eröffnet das Peninsula Paris: Ein Palast des 21. Jahrhunderts
Im Spirit der Ruhe und Bescheidenheit
31.7.2014

Paris. Mit der Eröffnung des Peninsula Paris feiert Peninsula Hotels aus Asien heute seinen prachtvollen Einstand in Europa. Die Kombination eines einzigartigen Gebäudes, das für mehrere hundert Millionen Euro von den katarischen Eigentümern renoviert wurde, und eines weltweit hoch angesehenen Betreibers von Luxushotels verspricht einen neuen Standard in puncto Design, Komfort, Service und Ambiente. Das neue Peninsula Paris wird sich nach zwei Betriebsjahren für den Status "Palast" bewerben. Ab heute kümmern sich 530, später 600 Mitarbeiter um die Gäste des 200 Zimmer-Hotels im eleganten 16. Arrondissement, nur wenige Schritte entfernt vom Arc de Triomphe und der weltberühmten Champs-Elysées. Sarah Douag traf Hoteldirektor Nicolas Béliard und liess sich von ihm ausführlich erklären, was das Peninsula Paris von seinen Mitbewerben abhebt.

Airbnb jetzt auch für Geschäftsreisende
31.7.2014

San Francisco. Diese Woche kündigte Airbnb die Unterstützung von Geschäftsreisenden durch eine Partnerschaft mit Concur an, einem weltweit führenden Anbieter von Ausgaben-Management-Lösungen und Dienstleistungen.

Indien heisst Touristen willkommen
10.7.2014

Dehli. Die neue indische Regierung hat sich nach den öffentlichen und tödlichen Vergewaltigungen von Frauen in Indien zu einer "Null-Toleranz" bekannt. Solche Ereignisse gefährden auch den Tourismus, und den will man als Wachstumsmotor unbedingt fördern. Trotz der schrecklichen Ereignisse aber bleiben die aktuellen Tourismuszahlen stabil.

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