Rubrik Operations

News & Stories

Campingplätze steigern sich zu Glamping und zum Hotel-Wettbewerb
Luxus im Zelt
8.9.2016

Innsbruck. Nah an der Natur sein – aber bitte in immer komfortableren Unterkünften… Die Nachfrage nach Safari-Zelten mit ffestem Holzboden und Bad oder nach dem Baumhaus mit Jacuzzi wächst – und mündet in ihrer Spitze damit in "Glamping" – dem Camping mit glamourösem Touch. Es setzt zu einem neuen Höhenflug an. In den Bergen und am Meer, in Deutschland wie in Kroatien, Österreich und Frankreich investieren einerseits Hotels in Camps als Zusatzangebote, auf der anderen Seite nehmen zunehmend erfolgreiche Camping-Anbieter Geld für immer besser ausgestattete Plätze in die Hand. Die Plätze entwickeln sich zu Ferienanlagen.

Progros wächst auf allen Feldern
15.6.2016

Eschborn. Mehr Projekt-Management, neue Kunden in allen Bereichen und die weitere Expansion in Europa: Die Zeichen für die Einkaufsgesellschaft aus Frankfurt für Hoteliers Progros stehen gut, seine Expansionsziele sind ehrgeizig.

Wie drei schweizerisch-italienische Hoteliers den Schweizer Franken meistern
Immer um den Kunden herum
19.5.2016

Locarno/St. Moritz/Mailand. In der Schweiz hat sich die Lösung von der Euro-Bindung anscheinend metabolisiert. Zumindest im Hotelbereich. Jedoch nicht ohne einen hohen Preis zu zahlen, während sich Schweizer Hoteliers weiter Sorgen machen um steigende Personalkosten und den fehlenden frühen Schneefall in den Berg-Regionen. Die Entscheidung seitens der Schweizer Nationalbank, die Euro-Bindung fallen zu lassen, war definitiv disruptiv. Auf der anderen Seite der Alpen, hinter der italienischen Grenze, ist der Kontext ein anderer: keine Probleme mit der Währung hier, dennoch ähnliche Bedenken. Massimiliano Sarti traf sich mit drei italienisch-schweizerischen Hoteliers – vom Schweizer Belvedere Hotel Locarno, dem internationalen Betreiber Kempinski im Grand Hotel des Bains St. Moritz und dem italienischen TH Resort Schloss in Pontresina. Die General Manager sprechen über ihre Business-Herausforderungen im Alltag – vom Dynamic Pricing und RevPar-Verlusten bis hin zu Personalkosten und dem Schneemangel. TH Resorts haben ihr Hotel in der Schweiz inzwischen geschlossen.

Österreich: Erhöhte Umsatzsteuer ist in Kraft - Mehr Verwirrung als Klarheit
Schmerz-Therapie gesucht
19.5.2016

Wien. Seit 1. Mai gilt für Beherbergungsbetriebe in Österreich eine erhöhte Umsatzsteuer: Sie stieg für die Logis von zehn auf 13 Prozent. Bis zum Inkrafttreten der Reform hatten die Branchenvertreter alles versucht, um die Erhöhung zu verhindern. Dies gelang ebenso wenig wie Aktionen der gesamten Wirtschaft gegen die Registrierkassen-Pflicht. Wobei diese Massnahme gegen Zahlungen mit Schwarzgeld kaum Hotels, sondern eher kleinere Gastronomie-Betriebe trifft. Die Hotellerie versucht nun die Folgen der Umsatzsteuer-Erhöhung möglichst gering zu halten. Das System selbst gleicht eher einem Chaos.

Kostenlos: Französisches Startup OnePark maximiert Hotel-Parkplätze
Parken als Geldmaschine
13.4.2016

Paris. In Zeiten zunehmender Dichte und steigendem Druck im Vertriebssektor sind Direktoren und Hotel-Eigentümer offen für alles, was ohne zusätzliche Kosten für mehr Umsatz sorgt. Deshalb klingt die von dem französischen Startup OnePark angebotene Parklösung wie Musik in ihren Ohren. Sie ermöglichen Parkplatz-Suchenden in überfüllten Stadtzentren oder an Flughäfen/Bahnhöfen usw., Hotel-Parkplätze zu nutzen, die häufig nicht ausgelastet sind. Die gute Nachricht dabei ist, dass es die Hoteliers keinerlei zusätzliche Investitionen und Mühen kostet.

Karriere-Frau und Karriere-Männer
17.3.2016

Wiesbaden. Bei AccorHotels Deutschland steigt mit Daniela Schade erstmals eine Frau in die Geschäftsführung auf. Christopher Knable hat Katara Hospitality verlassen, Werner Knechtli ist jetzt Owner's Representative des Kameha Grand Zürich und das Du Lac et Du Parc Grand Resort in Riva del Garda sowie das New Century Hotel Frankfurt-Offenbach haben neue Manager.

ITB Hospitality Day: Noch ist Humanoid ein Gag, aber der Job-Killer kommt
Roboter? Fürchterlich, aber nützlich
17.3.2016

Berlin. Selten wurde ein Diskutant im Rahmen des "ITB Hospitality Day" während der ITB Berlin so bestürmt wie Mario. Am liebsten hätten sie den 57 cm "grossen" Roboter mit den schalkhaften Augen geherzt, doch zumindest aufs Foto wollten Mario alle bannen. Etwas eigenwilliger wirkte die japanische Roboterin ChihiraKanae, obwohl sie menschen-ähnliche Züge besass und für viel Aufmerksamkeit beim ITB Marketing and Distribution Day sorgte. Diskussionsstoff über Roboter und ihren Einfluss auf die Arbeitswelt gab es reichlich – mit der nüchternen Erkenntnis, dass die programmierten Wesen in der Hotellerie schneller Einzug halten können als man denkt. Fred Fettner fasst zusammen.

Immer mehr Gäste mit Allergien setzen die Küchenchefs unter Druck
Erst trösten, dann kochen
8.3.2016

Wiesbaden. So eine Weihnachtssaison wie die letzte hat Franz Wögerer, Küchenchef in Thurnhers Alpenhotel in Zürs, Österreich, noch nie erlebt: Rund ein Viertel der Gäste des voll belegten Hauses wiesen auf Allergien, Lebensmittel-Unverträglichkeiten oder -Abneigungen hin. Ein weiblicher Gast brach zudem regelmässig in Weinkrämpfe aus, weil ihr die vorgeschlagenen Alternativ-Gerichte aus der Küche nicht gefielen… Gäste mit Allergien oder Pseudo-Allergien machen in letzter Zeit vielen Küchenchefs das Leben zur Hölle. Wie soll das Hotel reagieren? Praktiker geben interessante Tipps.

BBG-Consulting: Tradierte Arbeitsprozesse verhindern Ertragsreserven
Effiziente Rationalisierung gefragt
8.3.2016

Düsseldorf. Momentan liest und hört man extrem viel über Budget-Hotels. Sie gelten als höchst profitabel und kommen nahezu ohne F&B-Annehmlichkeiten aus. Von Full Service-Hotels spricht kaum noch jemand. Doch diese stellen immer noch den Löwenanteil der Branche. Die Mittelklasse-Hotels unter ihnen geraten indessen immer stärker in Bedrängnis. 70 Prozent der Betriebskosten sind fix. Wo also schlummern die Kostentreiber bzw. am Schluss die Ertragsreserven? Beeinflussen lassen sich diese schon in der Planung, meint Tina Froboese, Partnerin der bbg-Consulting in Düsseldorf. In ihrem Gastbeitrag heute zeigt sie auf, an welchen Eckpfeilern man ansetzen sollte – z.B. in der Küche und bei Arbeitsprozessen.

Wie Motel One über seine "One Lounge" den Lifestyle-Faktor treibt
Stylish bleiben
25.2.2016

München. Wie hält man Budget frisch und lebendig? Vor allem, wenn man sich wie Motel One zügig zu einer grossen, internationalen Kette ausdehnt. Die "Low Budget Design"-Gruppe aus München macht es vor: im Interior Design, im Beleuchtungskonzept, beim Frühstück, an der Bar und im ihrem jüngsten Image-Video. Da wagt sie selbstbewusst sogar den verbalen Bogen zu "Luxus". Weil sie u.a. ihre "One Lounges" nur noch mit teuren Design-Originalen ausstattet. Daniel Müller, der Chief Operating Officer der Gruppe, erläutert, wie die Gruppe diesen Spagat schafft und welche Neuheiten die Gäste in Kürze erwartet. Sein Statement: Motel One besitzt für eine Budget-Hotelgruppe einen "Wert-Überschuss"!

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