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Wien. In der Entflechtung der Interessens-Sphären zwischen den Mehrheitsaktionären der Vienna International Hotelmanagement AG und Rudolf Tucek ist die Problematik Cube Hotels gelöst.
Paris. Nach Genf, London, München, Prag, Barcelona und im nächsten Jahr auch Mailand weihte die Mandarin Hotel Group jetzt in der Rue Saint-Honoré in Paris ihr neuestes Hotel ein – mitten im Herzen des Einkaufs- und Kulturviertels Opéra. Beinahe vier Jahre Bauzeit waren nötig, um das ursprünglich aus den dreissiger Jahren stammende Gebäude in ein Luxushotel zu verwandeln. Die lokale und internationale Presse sehen in dem 5 Sterne-Hotel bereits "den neuen Luxustempel" von Paris. Das Mandarin Oriental Paris setzt dabei in der Tat neue Massstäbe in puncto Standort, Raum, Interior Design und Gastronomie und passt bestens in das Haute-Couture-Flair des berühmten Place Vendôme mit seinen zahlreichen Juwelierläden.
Genf. Die Senior Vice Presidents für Sales & Marketing und für Sales, Juerg Siegenthaler und Christian Renz, haben Kempinski Hotels am 1. Juli verlassen. Hintergrund ist die Umstrukturierung im Verkauf. Personal-News gibt es auch im Kempinski Emirates Palace Abu Dhabi.
Wien. Nach dem unfreiwilligem Abgang als CEO der Vienna International Hotels meldet sich Rudolf Tucek mit neuen Plänen zurück. Vorher aber hat er noch Stress mit VI, denn es gilt, 33 Hotel-Management-Verträge auseinander zu dividieren.
London. Das von den Taliban schwer getroffene "Inter-continental" in Kabul ist kein InterContinental-Hotel der IHG. In den Medien aber geistert das "falsche" Interconti herum. IHGs einzige Reaktion: ein unprofessionelles Statement.
Frankfurt/München. Über den Pitch mit sechs Social Media-Agenturen kann Susanne Weiss, geschäftsführender Vorstand der Ringhotels, auch Monate später nur noch den Kopf schütteln. Deren Strategie-Entwürfe für ihre mittelständischen Hoteliers waren so konfus wie der ganze Markt. Vor allem aber setzten sie auf viel zu hohem Niveau für die 3- und 4 Sterne-Hoteliers an. Diese machen jetzt erst einmal einen "Internet-Führerschein". Und ihre Social Media-versierte Chefin bringt ihnen das Thema in kleiner Dosierung näher. Die Romantik Hotels & Restaurants hingegen steuern alle Web- und Social Media-Aktivitäten zentral - mit steigendem Erfolg in allen Kanälen. Systematisch nähern auch sie sich dem Thema. Jedoch: Beide Kooperationen - die grössten im deutschsprachigen Raum - können es sich noch nicht leisten, ganz auf Papier zu verzichten.
Berlin. Noch schöpfen die Design Hotels die meisten neuen Mitglieder aus Europa, "doch Asien kommt". Claus Sendlinger, CEO der weltweiten Kooperation mit derzeit 204 Hotels in 120 Destinationen, machte bei der Mitglieder-Versammlung in Berlin jüngst keinen Hehl daraus, wo das Potential der Zukunft liegt. Im Vertrieb ist ein klarer Trend pro Online-Buchungen über die eigene Booking Engine und die Hotel-Websites zu erkennen. "Das zwingt uns, über neue Services in Direkt-Vertriebskanälen nachzudenken," so Sendlinger. Jetzt arbeitet die Gruppe an einer neuen Konsumenten-Strategie. Schon lange nicht mehr wirkten die Design Hotels so kreativ und bereit, den Wettbewerb vor allem mit den grossen Ketten aufzunehmen. Denn die wildern immer stärker unter den professionellen Privathotels.
Dubai. Gerüchte, die hospitalityInside.com schon am IHIF in Berlin im März zu Ohren kamen, haben jetzt neue Nahrung durch ein Interview bekommen: Kingdom Hotel Investments überprüft seinen 33,3 Prozent-Anteil an Mövenpick Hotels & Resorts.
Hongkong. Die in Dallas ansässige Hotelgruppe Rosewood Hotels & Resorts steht vor dem Verkauf an eine chinesische Gesellschaft, die auch bereits die deutschen pentahotels betreibt.
Leipzig. Der alte Stein ist Teil des Luxus heute: Mit sensibler Hand haben die Bauherren, Architekten und Künstler den Charakter des historischen Handelshofs in Leipzig aufgenommen, mit Goethes Poesie und aktuellem Design versetzt - und daraus das Steigenberger Grand Hotel Leipzig kreiert. Entstanden ist ein ungewöhnlich abwechslungsreiches, lebhaftes Luxushotel in einem geschichtsträchtigen Messehaus der Stadt. "Junge" Grand Hotels wie dieses sollen künftig das Image Steigenbergers bis ins Ausland tragen, Geld verdienen will CEO Arco Buijs mit den 4- und 3 Sterne-Hotels der Gruppe. Die offizielle Hoteleröffnung am Dienstag dieser Woche und ein Gespräch mit Arco Buijs.




