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Die Menschen in Deutschland sind trotz Konjunkturflaute und Streiks in Reiselaune. Die Buchungszahlen lassen die Branche frohlocken – der Rekordsommer 2019 wird dieses Jahr noch getoppt. Bereits 2022/23 haben die Deutschen fast zehn Milliarden Euro mehr für Reisen ausgegeben als vor der Pandemie.
Über einen würdevollen Zugang zu Hygiene und Wasser verfügen viele Menschen auf der Welt noch immer nicht. Passend zum Motto des diesjährigen Weltwassertags am 22. März, "Leveraging Water for Peace" ("Wasser für den Frieden") werden Social Innovation-Projekte in strukturschwachen Regionen der Erde, in deren die Wasserversorgung herausfordernd ist, präsentiert.
Die Erde wird immer wärmer. Was tun? Nicht mehr fliegen, Auto abschaffen? Das kann nicht die ganze Antwort sein, so der Ethikrat. Er sieht zunächst den Staat in der Pflicht, aber auch jeden Einzelnen sowie Unternehmen und Organisationen.
Jährlich fallen unzählige Tonnen an Beton aus Abbruchgebäuden an. Diesen zu recyclen, ist ein wichtiger Schritt. Doch ein Schweizer Unternehmen hatte eine Idee, wie man dem Klima noch mehr helfen kann.
Erneut hat das geplante Lieferkettengesetz der EU – auch wegen Widerstand in der deutschen Ampel-Koalition – keine Mehrheit unter den EU-Staaten gefunden. Ein Durchbruch ist wohl vorerst nicht in Sicht.
Wer wegen eines in Coronazeiten erlassenen Beherbergungsverbots eine Hotelbuchung nicht wahrnehmen konnte, hat Anspruch auf Rückerstattung der Vorauszahlung.
Die seit Mai 2018 geltende Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verursacht auch sechs Jahre nach Einführung für viel Bürokratie in deutschen Betrieben. Der Aufwand stehe in keinem Verhältnis, so ein Grossteil der Befragten.
Überall wird gespart, nur nicht am Urlaub: 70% der Deutschen planen, in diesem Jahr zu verreisen – ob Kurztrips oder auch längere Reisen. Aber wie sieht es mit der Nachhaltigkeit beim Reisen aus und der Bereitschaft, dafür mehr zu bezahlen?
Deutschlands Erben in spe zeigen sich erstaunlich freigiebig: Zwei Drittel befürworten eine gemeinnützige Spende von einem Teil des elterlichen Nachlasses. Vor allem die Jüngeren fühlen sich dem "Share-Gedanken" verpflichtet und zeigen durch freiwilligen Verzicht ihre soziale Ader.
Ein Dickicht an Vorschriften und hohe Energiepreise verhindern eine zügige Dekarbonisierung der deutschen Industrie. Das macht Deutschland als Standort zunehmend unattraktiv. Hinzu kommt: Öffentliche Fördermöglichkeiten sind wenig transparent, sodass dem Mittelstand Milliarden an potenziellen Zuschüssen entgehen.









