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Europa verabschiedet die Haushalte für 2026 in einer Zeit hohen Drucks. Die Staatsverschuldung bleibt hoch. Hotels, Restaurants und Fluggesellschaften sind leicht zu besteuern: Sie sind sichtbar, meist lokal und ein Teil der Rechnung wird von Besuchern bezahlt, die nicht zur Wahlurne gehen. Der Sektor spürt es jedes Mal, wenn das Geld knapp wird, 2026 ist keine Ausnahme.
Lifestyle goes IPO! Accors Board of Directors hat vor kurzem einstimmig beschlossen, mit den Vorbereitungen für eine mögliche Börsennotierung von Ennismore, der Lifestyle-Hotel- und Restaurantmarke der Gruppe, zu beginnen. Warum?
Finanzierung, Kapital und Risiko: Diese drei Säulen machten Hotelprojekte bisher bankfähig. Jetzt kommt Klima-Kompetenz dazu. Die Klimarisiken nehmen zu. Damit wandelt sich die Wertschöpfung – von kurzfristiger Rendite zu lebenszyklusorientierten Strategien. Der ROI, Return on Investment, wird zum RoI, Return of Impact.
Im Juli gab Pandox, der skandinavische Hotelbetreiber, Entwickler und Vermieter von Hotelimmobilien, bekannt, die irische Hotelgruppe Dalata übernehmen zu wollen. Die Transaktion ist nun abgeschlossen, Scandic wird die Hotels betreiben.
Hotel-Investitionen in Europa bleiben für Investoren attraktiv, wobei der Schwerpunkt im ersten Halbjahr 2025 auf den westeuropäischen Märkten lag. Ausserdem gibt es interessante Entwicklungen beim Käuferprofil.
Auf den Urlaub wollen viele Deutsche nicht verzichten, lieber schnallen sie den Gürtel enger. Die angespannte wirtschaftliche Lage beeinflusst nun den Konsum und andere Urlaubsausgaben.
Dorint und BWH (Best Western) haben in diesen Tagen ihre Geschäftszahlen publik gemacht, die zuversichtlich stimmen, aber auch das grosse Ausmass an Herausforderungen aufzeigen, denen insbesondere die deutsche Hotellerie ausgesetzt ist.
Warum performen Hotel-Aktien in den USA und Asien besser als in Europa? Und wie haben sich die Rahmenbedingungen für Hotel-Investments geändert? Wachstum allein reicht nicht mehr, auch in der Hotellerie. Ein Börsen-Experte hinterfragte die Zahlen.
Die Gemeinnützigkeit der JUFA-Hotels für Jugendliche und Familien hat Corona nicht überstanden. Das seit vier Jahren anhaltende finanzielle Darben der grössten österreichischen Hotelgruppe sollte mit der Übernahme durch einen neuen, branchenfremden Investor beendet sein.
Marriott International hat die Übernahme der Lifestyle-Hotelmarke citizenM abgeschlossen und baut damit sein globales Angebot im Select-Service-Segment weiter aus.










