
Dubai live: Wie die Glitzer-City leidet und lebt
Liebe Insider,
Dubai steht still. Das Business-Rauschen, der Grundton der Glitzer-City, ist verhallt. Die Dubai Mall, die Autobahnen, Hotels und Pools – sehr viel ist sehr leer. Sarah Douag hat viele Fotos mitgebracht: Sie war vergangene Woche vor Ort. Sie traf sich mit CEO Henk Meyknecht von der Private Equity Firma SAH, mit Accor-CEO Duncan O'Rourke für MEA & APAC, Joachim Hafner, dem GM vom Mandarin Oriental Downtown, und dem Berater Hans Peter Betz und berichtet über das Mega-Tief der Branche, den Cashflow der Hotels, Werteverfall der Immobilien und den Umgang mit den Mitarbeitern.
An einem Abend um 18 Uhr holte ein Taxifahrer Sarah ab: Sie war sein zweiter Fahrgast an diesem Tag. Ein anderer riet ihr am nächsten Tag zum Lunch im Burj Khalifa: Er kostet dort nur noch 28 Euro.
Trotz allem: Die Emirati wie auch die Expats atmen weiter Optimismus. Dubai wird sich wieder (bald) erholen. Warum? Alle glauben an die Vision dieser Stadt, der Erfolg der letzten Dekaden ist buchstäblich zementiert, in Steine, die in den Himmel wachsen… Einmal mehr sind sie dankbar gegenüber ihrem Emir, der der Bevölkerung in den ersten Angriffstagen die Angst nahm – durch klare Ansagen und Nachrichten via Smartphone. Nehmen Sie sich die Zeit für diese acht Seiten lange, feinfühlige Reportage von Sarah. Mehr Live-Info aus erster Hand kann man aus dieser Krisen-Region in diesen Tagen nicht bekommen. ... Mehr
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Der europäische Serviced-Apartment-Sektor verzeichnete im Jahr 2025 ein Transaktionsvolumen von rund 1,2 Milliarden Euro, etwa 5% von den Investitionen in der gesamten Hospitality-Branche. Das hat auch etwas mit Airbnb zu tun.
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Materialien prägen die Wahrnehmung eines Hotels – und bestimmen die Atmosphäre, Wertigkeit und Wiedererkennung. Gerade im Zusammenspiel unterschiedlicher Oberflächen zeigt sich die Qualität eines Interieurs. Neben Möbeln, Textilien und Beleuchtung rückt dabei auch die technische Ausstattung stärker in den Fokus.
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Die Tech-Riesen Amazon, Google, Microsoft und Meta wollen in diesem Jahr im Zuge ihres KI-Wettrüstens bis zu 725 Milliarden US-Dollar (rund 620 Milliarden Euro) ausgeben. Das Geld soll vor allem in den Ausbau von Infrastruktur wie Rechenzentren fliessen.
Der Facebook-Konzern Meta will Nutzern Künstliche Intelligenz an die Hand geben, die rund um die Uhr für sie aktiv sein soll. Das geht enorm ins Geld.
Hyatt nutzt ChatGPT (OpenAI) nun aktiv für seine Mitarbeiter, während Choice Hotels Amazon Web Services (AWS) integriert, um seine Wertschöpfungskette zu automatisieren.
Die Reise- und Tourismusbranche hat ihre Position als weltweit am schnellsten wachsender Sektor im Jahr 2025 gefestigt. Neue Daten zeigen, dass die Branche das globale Wirtschaftswachstum deutlich übertroffen hat.



















































