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Die Numa Group hat sich unter Lead-Investor Verlinvest 59 Millionen USD an Wachstumskapital gesichert, um mit ihrer digitalen Hospitality-Plattform zu expandieren.
Das deutsche Bundesverfassungsgericht muss jetzt der Kölner Dorint Hotelgruppe zuhören: Sie hat beim Bundesgerichtshof einen juristischen Teilerfolg im Kampf um nicht vollständig ausgezahlte Kompensationen aus der Pandemie erreicht.
Das Uniform System of Accounts for the Lodging Industry (USALI) wird aufgrund neuer Geschäftspraktiken und technologischer Entwicklungen überarbeitet, insbesondere im Hinblick auf das Tracking ESG-bezogener Kriterien.
Gestiegene Kosten und die Konsumflaute treiben zunehmend mehr Firmen in Deutschland in die Insolvenz. Für viele Unternehmen werden zudem auslaufende wirtschaftliche Unterstützungen jetzt zum Bumerang. Besonders betroffen ist die Gastronomie, aber auch Grossinsolvenzen steigen stark.
Ein neuer Milliarden-Fonds: Die spanische Immobilien-Investment-Gruppe Azora will 1 Milliarde Euro an Eigenkapital aufbringen, zu dem der gleiche Betrag an Fremdkapital hinzukommen soll.
Einerseits steigt die Inflation und Kern-Investitionen fehlen. Andererseits nimmt die Nachfrage nach Sekundär-Destinationen und Resorts zu, die beide die mega-starke Erholung des nationalen Tourismus unterstützen. Der italienische Hotel-Immobilienmarkt gleicht einem komplizierten Puzzle, selbst für Experten.
Finanzierungsengpässe, schwierige Preisfindung, anhaltende Volatilität: Das Transaktionsvolumen auf dem deutschen Hotel-Immobilienmarkt steckt trotz guter operativer Umsätze in der Krise fest. Leichte Bewegung zeigt sich in der Ferienhotellerie. Die Broker- und Beratungsunternehmen ziehen eine ernüchternde Bilanz fürs 1. Halbjahr 2023, geben aber nicht auf.
Elon Musk ist noch immer der reichste Mensch der Welt und die Französin Francoise Bettencourt Meyers führt die Liste der Milliardärinnen an. Einige besitzen auch Hotels. Ebenso interessant ist eine Liste der bestbezahlten Hotel-CEOs.
Das Jahr 2023 wird in schwierigem Fahrwasser bleiben. Prognosen, dass sich der Abwärtstrend ab Mitte des Jahres umdrehen könnte, haben Immobilien-Experten mittlerweile verworfen. Zinserhöhungen und anhaltende Inflation halten auch Hotels im Würgegriff, dabei hätte die Asset-Klasse Chancen. Der Stand vor der Sommerpause.
Während ein Hauch von Rezession in der Luft liegt, ist das Fragezeichen rund um Schulden und Zinsen das wichtigste Thema, mit dem sich der Hoteltransaktionsmarkt derzeit auseinandersetzen muss. Unter allen Assets sind Hotels nach wie vor begehrt, doch viele werden ihre Finanzierungen mit dem Jahr 2023 umstrukturieren. Es ist sehr wahrscheinlich, dass in den kommenden Monaten Distressed Assets auftauchen werden. Die Zinssätze haben in Europa noch nicht ihren Höhepunkt erreicht. Fonds und Private Equity warten nur auf den besten Zeitpunkt, um in die Fremdfinanzierung einzusteigen.










