
Krisen und KI, heisse Themen und der HITT
Liebe Insider,
Die Airlines verändern ihre Routen, die Routen verändern die Zielmärkte, im Mittleren Osten sinken die Hotel-Belegungen tief, in Griechenland stocken angeblich die Buchungen, und die Regierungen von Dubai, Zypern und Ägypten beginnen, Hotels und Touristik-Unternehmen finanziell zu unterstützen. Chaos und Anspannung rund um den Iran-Konflikt halten an.
Umso unverständlicher, vornehm ausgesprochen, ist diese kleine Notiz in unserem News Mix heute: Die Stadt Cluj-Napoca in Rumänien bereitet die erste Genehmigungsstufe für einen Trump Tower mit 250 Apartments und einem 150 Zimmer-Luxushotel vor.
Abseits der Krise geht das Business weiter, wie Susanne Stauss und ich aus vielen Gesprächen in Berlin mitnahmen. Internationale Ketten passen ihre Strategien weiter an, mal langweilig, mal lebendig. Wir haben Hyatt, Minor, Leonardo, dem Verkehrsbüro Wien, Accor, Marriott und der UBM zugehört. Jeder will jede Nische besetzen. Die Sucht nach Marken hält an, die Lust auf Franchise auch. ... Mehr
Magazin
Eine Studie untersucht die Folgen der Umsetzung europäischer Greenwashing-Gesetze im Zusammenhang mit Nachhaltigkeits-Zertifizierungen. Was Booking.com damit zu tun hat und welche Massnahmen kleinere Betriebe einleiten können…
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Die Menschen in Deutschland sind trotz Konjunkturflaute und Streiks in Reiselaune. Die Buchungszahlen lassen die Branche frohlocken – der Rekordsommer 2019 wird dieses Jahr noch getoppt. Bereits 2022/23 haben die Deutschen fast zehn Milliarden Euro mehr für Reisen ausgegeben als vor der Pandemie.
Über einen würdevollen Zugang zu Hygiene und Wasser verfügen viele Menschen auf der Welt noch immer nicht. Passend zum Motto des diesjährigen Weltwassertags am 22. März, "Leveraging Water for Peace" ("Wasser für den Frieden") werden Social Innovation-Projekte in strukturschwachen Regionen der Erde, in deren die Wasserversorgung herausfordernd ist, präsentiert.
Die Erde wird immer wärmer. Was tun? Nicht mehr fliegen, Auto abschaffen? Das kann nicht die ganze Antwort sein, so der Ethikrat. Er sieht zunächst den Staat in der Pflicht, aber auch jeden Einzelnen sowie Unternehmen und Organisationen.
Jährlich fallen unzählige Tonnen an Beton aus Abbruchgebäuden an. Diesen zu recyclen, ist ein wichtiger Schritt. Doch ein Schweizer Unternehmen hatte eine Idee, wie man dem Klima noch mehr helfen kann.






































